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Alle Rassen in unserer Datenbank

Die DNA Ihres Mischlings wird mit der DNA folgender Rassen verglichen. Die 68 derzeit in der Datenbank befindlichen Rassen repräsentieren etwa 80 % der in Deutschland vorkommenden Rassen (vergl. offizielle Statistik des VDH).

Informieren Sie sich in unserer Liste über Charakter und Gesundheitsrisiken der verschiedenen Hunderassen.

Afghanischer Windhund

Afghan-Hound

Im Haus sanft, ruhig, unauffällig; draußen kann sich die Jagdleidenschaft durchsetzen, das geht so weit, dass er in Wald und Flur nicht abgeleint werden kann. In der Regel ist er verträglich mit Artgenossen, kein Schutztrieb. Sein Gang gilt als Stolz, was auch sein Wesen wieder gibt. Unabhängigkeit und absolute Ruhe sind Markenzeichen dieser Hunde in jeder Ausbildungsart. Jedoch sind Afghanen auch sehr sensibel und können bei falscher Handhabung misstrauisch gegenüber Fremden werden. Mit Kindern kommen sie gut klar, jedoch sollten diese auf Grund der enormen Größe der Rasse schon etwas älter sein, um mit dem Hund alleine Gassi zu gehen.

Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI:
Der östliche bzw. orientalische Ausdruck ist für die Rasse typisch. Der Afghane schaut jemanden an und durch ihn hindurch. Würdevoll und zurückhaltend, mit einem gewissen leidenschaftlichen Ungestüm.

Gesundheit:
Die Afghanenmyelopathie ist eine vermutlich erblich bedingte Erkrankung des Rückenmarks, die zu einer vollständigen Gliedmaßenlähmung führt.

Klassifizierung gemäß FCI: Windhund

 

Afghanischer Windhund

Airedale Terrier

Airedale-Terrier

Der heutige Airedale sollte ein fröhliches, verspieltes Wesen besitzen. Er zeichnet sich noch immer durch eine große Menschenfreundlichkeit und sein ehrliches Wesen aus. Rasend gerne ist er der Clown der Familie und ist demzufolge auch nicht für humorlose Menschen geeignet. Wer absoluten, blinden Gehorsam von seinem Hund verlangt, der wird einen Airedale zerbrechen und sein typisches Wesen zerstören. Man muß auch mal fünf gerade sein lassen können.

Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI:
Entschlossener Ausdruck, schnell in der Bewegung, jederzeit voll gespannter Erwartung. Sein Charakter wird gekennzeichnet und unterstrichen durch den Ausdruck der Augen, durch die Art, die Ohren zu tragen und durch die aufrechte Rutenhaltung. Offen und vertrauensvoll, freundlich, couragiert und intelligent. Stets wachsam, nicht aggressiv, aber furchtlos.

Gesundheit:
Neigung zu Ekzemen und Hautgeschwülsten.

Klassifizierung gemäß FCI: Terrier

 

Airedale Terrier

Akita

Akita

Der Akita ist ein intelligenter, ruhiger, robuster, starker Hund mit ausgeprägtem Jagd- und Schutztrieb. Wegen seines Jagdtriebs und Eigensinns kein leichtführiger Hund. Sehr revier- und rangordnungsbewusst, duldet er fremde Hunde nur ungern neben sich und zeigt deutlich seine Dominanz. Zuverlässig in seiner Familie und mit Kindern, mit denen er sich in der Regel gut versteht. Pflegeleichter Hund, der engen Familienanschluss und bei konsequenter Erziehung viel Verständnis für sein Wesen braucht. Auf Grund seines starken Wesens ist dieser Hund ziemlich stressfrei und bewahrt den kühlen Kopf seines Rudels. Dies macht ihn unerschütterlich. Von Natur aus misstrauisch, ist er seinem Herrn und seiner Familie treu ergeben und absolut loyal, gegenüber Fremden allerdings sehr zurückhaltend.

Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI:
Ruhig, treu, gehorsam und aufnahmefähig.

Gesundheit:
Beim Akita tritt das kongenitale Vestibularsyndrom, eine Erbkrankheit des Innenohrs mit Gleichgewichtsstörungen und unter Umständen Taubheit, gehäuft auf. Ebenso Sebadenitis, eine entzündliche Hautkrankheit, bei der durch autoimmunologische Reaktion eine progressive Zerstörung der Talgdrüsen stattfindet.

Klassifizierung gemäß FCI: Spitze und Hunde vom Urtyp

 

Akita

American Deutscher Spitz

American-Eskimo-Dog

Diese Hunde wurden wie andere Spitz-Rassen als Begleithunde gezüchtet und sind es deshalb gewohnt Teil einer menschlichen Familie zu sein. Ihre Geschichte als Zirkus- Artisten- und Wachhunde zeigt schon, dass diese Rasse sehr intelligent, trainierbar und nur moderat unabhängig ist. Auch heute noch eignen sie sich exzellent als Wachhunde, sie bellen sofort wenn ein Fremder auftaucht. Er bewacht seine Familie und sein Heim mit viel Elan und Mut, dabei sind sie jedoch keineswegs bissig oder aggressiv. Wie bei allen Hunden ist ein gewisser Teil des Temperamentes angeboren und der andere Teil antrainiert. Deshalb neigen manche Hunde zu exzessivem Bellen und leiden unter Trennungsängsten.

Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI:
Der Deutsche Spitz ist stets aufmerksam, lebhaft und außergewöhnlich anhänglich gegenüber seinem Besitzer. Er ist sehr gelehrig und leicht zu erziehen. Sein Misstrauen Fremden gegenüber und sein fehlender Jagdtrieb prädestinieren ihn zum idealen Wächter für Haus und Hof. Wetterunempfindlichkeit, Robustheit und Langlebigkeit sind seine hervorragenden Eigenschaften.

Gesundheit:
Bekannte Krankheiten umfassen progressive Retinaatrophie (PRA), Patellaluxation und Hüftgelenksdysplasien. Keine dieser Krankheiten kommt häufig vor, da es sich um eine generell sehr gesunde Hunderasse handelt.

Klassifizierung gemäß FCI: Spitze und Hunde vom Urtyp

 

American Deutscher Spitz

American Staffordshire Terrier

American-Staffordshire-Terr

Eigenschaften und Wesen dieser erstaunlichen Hunde lassen sich am Besten durch ihre früheren Lebensumstände erklären. Sie waren – wie ihre Besitzer in dieser Zeit – Schwerstarbeiter, dabei sehr kraftvoll und ausdauernd. Der American Staffordshire Terrier ist ein sehr intelligenter, lebhafter und dynamischer Hund, dessen Bewegungsbedürfnis regelmäßig Rechnung getragen werden muss. Er will, dass man sich mit ihm beschäftigt, ihn körperlich und mental fordert. Alle Arten von Hundesport sind dazu geeignet, angefangen bei Agility, Flyball, Obedience, Begleithund, Sanitäts- und Katastrophenhund bis hin zum Therapiehund. Welpenspielstunden sind bei dieser Rasse ein absolutes Muss. Seine Menschenbezogenheit macht ihn zu einem wahren Familienhund, der ein sehr großes Interesse an allem zeigt, was in seiner Nähe so vor sich geht.

Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI:
Er zeigt ein großes Interesse an allem, was in seiner Nähe vor sich geht. Sein Mut ist sprichwörtlich.

Gesundheit:
Diese Rasse neigt zu Herzgeräuschen, angeborenen Herzfehlern, Schilddrüsenproblemen, Hautallergien, Tumoren, Hüftgelenksdysplasie.

Klassifizierung gemäß FCI: Terrier

 

American Staffordshire Terrier

Australian Shepherd

Australian-Shepherd

Der Australian Shepherd ist, obwohl er als ausgesprochener Arbeitshund gezüchtet wurde, auch bestens als Familien- und Begleithund geeignet. Er gilt als äußerst intelligent, lebhaft und zeichnet sich durch eine sehr hohe Lernfähigkeit und -bereitschaft aus. Der Australian Shepherd braucht den engen Kontakt zu seiner Familie und sollte daher nicht im Zwinger gehalten werden. Diese Hunde brauchen genügend Auslauf und eine anspruchsvolle Beschäftigung.

Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI:
Der Australische Schäferhund ist ein intelligenter Arbeitshund mit ausgesprochenem Hüte- und Bewachungsinstinkt. Er ist ein pflichtgetreuer Gefährte und fähig, mit Ausdauer den ganzen Tag zu arbeiten. Er ist charakterlich ausgeglichen und gutmütig, selten streitsüchtig. Beim ersten Kontakt mag er etwas reserviert sein. Jede Spur von Scheue, Ängstlichkeit oder Aggressivität muss streng bestraft werden.

Gesundheit:
Diese Rasse ist vom sogenannten MDR1-Defekt betroffen, einem genetischen Defekt welcher zu einer Arzneimittelüberempfindlichkeit führt. Andere häufig auftretende Krankheiten sind Epilepsie, Katarakt, Hüftgelenks- und Ellenbogendysplasie (HD/ED), Autoimmunkrankheiten, Gebissfehler, Allergien, Schilddrüsen- und Herzprobleme.

Klassifizierung gemäß FCI: Schäferhund

 

Australian Shepherd

Barsoi

Borzoi

Der Barsoi (auch Borzoi) ist ein ausgeglichener, gutartiger und selbstbewußter Hund, der seinem Halter treu ergeben ist. Fremden gegenüber verhält er sich reserviert. Der Barsoi braucht eine ruhige, sachgerechte und konsequente Erziehung. Er ist also kein Hund für Anfänger. Barsois brauchen einen engen Kontakt zu ihrer Familie und sind deshalb für eine Zwingerhaltung nicht geeignet.

Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI:
Im Alltagsleben zeigt der Barsoi ein ruhiges und ausgeglichenes Wesen. Angesichts von Wild erregt er sich rasch. Er hat einen scharfen Blick und kann sehr weit sehen. Seine Reaktionen sind ungestüm.

Gesundheit:
Der Barsoi ist wie viele große bis sehr große Hunde anfällig für Magendrehung. Wegen seiner Verwandtschaft zum Collie gilt er als zur Risikogruppe der Hunde mit MDR1-Gendefekt gehörig.

Klassifizierung gemäß FCI: Windhund

 

Barsoi

Basenji

Basenji

Der Basenji ist ein ausgeglichener, intelligenter aber auch recht eigenwilliger Hund. Seine Erziehung ist nicht einfach und verlangt viel Einfühlungsvermögen und Geduld. In der Familie gilt er als anhänglich und liebevoll. Fremden gegenüber ist er zurückhaltend und reserviert. Der Basenji zählt zu den Urhunden.

Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI:
Bellt nicht, ist aber nicht stumm. Seine typische Lautgebung besteht aus einer Mischung von glucksendem Lachen und Jodeln. Bemerkenswert ist seine in jeder Weise grosse Reinlichkeit. Eine intelligente, unabhängige aber liebevolle und wachsame Rasse. Kann Fremden gegenüber reserviert sein.

Gesundheit:
Vorkommende Erbkrankheiten: Fanconi, Hemolytische Dysplasie, Hüftdysplasie, Krebs, Persistierende Pupilarmembran und Progressive Retinaatrophie (PRA).

Klassifizierung gemäß FCI: Spitze und Hunde vom Urtyp

 

Basenji

Basset

Bassett-Hound

Der Basset ist ein manchmal eigensinniger, aber durchweg sanfter und gutmütiger Familienhund, der sich in der Regel schnell integriert und nicht gerne alleine ist. Auch gegenüber anderen Hunden verhält er sich freundlich und spielt gerne. Er ist intelligent und sehr lernfähig. Sein Jagdtrieb kann stärker oder schwächer ausgeprägt sein, was man bei Spaziergängen nicht vergessen sollte.

Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI:
Aus alten Blutlinien hervorgegangener zuverlässiger Laufhund, der mit seiner Nase jagt, der Meuteverhalten und eine tiefe, melodische Stimme besitzt und der fähig ist, mit grosser Ausdauer im Feld zu arbeiten. Gelassen, niemals aggressiv oder ängstlich; anhänglich.

Gesundheit:
Aufgrund seines Körperbaus (langer Rücken und kurze Beine) kann es beim Basset Hound – wie auch bei anderen ähnlich gebauten Hunden – zu Bandscheibenproblemen, in schweren Fällen auch zu Lähmungen kommen. Er neigt auf Grund seiner langen, hängenden Ohren (praktisch keine Belüftung der Gehörgänge), zu chronischen Ohrentzündungen. Der Basset neigt zur Ellenbogengelenkdysplasie .

Klassifizierung gemäß FCI: Laufhund

 

Basset

Beagle

Beagle

Der Beagle ist ein lebhafter, immer gut gelaunter, sehr intelligenter und selbständiger Hund. Da er aber auch recht eigensinnig ist, braucht er eine sanfte aber konsequente Erziehung. Der Beagle ist sehr kinderlieb und bestens als Familienhund geeignet. Da er zu Übergewicht neigt, sollte man auf ein gutes Verhältnis von Futter und Bewegung achten.

Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI:
Ein fröhlicher Hund, dessen wesentliche Bestimmung es ist zu jagen, vornehmlich Hasen, indem er der Fährte folgt, unerschrocken, äusserst lebhaft, mit Zähigkeit und Zielstrebigkeit. Aufgeweckt, intelligent und von ausgeglichenem Wesen. Liebenswürdig und aufgeweckt, ohne Anzeichen von Angriffslust oder Ängstlichkeit.

Gesundheit:
Krankheiten, die beim Beagle häufiger vorkommen, sind Bandscheibenerkrankungen, Hüftgelenksdysplasie, Osteochondrose, Narkolepsie, Grüner Star, Grauer Star, Dermoid, Schilddrüsenunterfunktion.

Klassifizierung gemäß FCI: Laufhund

 

Beagle