Afghanischer Windhund
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Im Haus sanft, ruhig, unauffällig; draußen kann sich die Jagdleidenschaft durchsetzen, das geht so weit, dass er in Wald und Flur nicht abgeleint werden kann. In der Regel ist er verträglich mit Artgenossen, kein Schutztrieb. Sein Gang gilt als Stolz, was auch sein Wesen wieder gibt. Unabhängigkeit und absolute Ruhe sind Markenzeichen dieser Hunde in jeder Ausbildungsart. Jedoch sind Afghanen auch sehr sensibel und können bei falscher Handhabung misstrauisch gegenüber Fremden werden. Mit Kindern kommen sie gut klar, jedoch sollten diese auf Grund der enormen Größe der Rasse schon etwas älter sein, um mit dem Hund alleine Gassi zu gehen.
Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI: Der östliche bzw. orientalische Ausdruck ist für die Rasse typisch. Der Afghane schaut jemanden an und durch ihn hindurch. Würdevoll und zurückhaltend, mit einem gewissen leidenschaftlichen Ungestüm.
Gesundheit: Die Afghanenmyelopathie ist eine vermutlich erblich bedingte Erkrankung des Rückenmarks, die zu einer vollständigen Gliedmaßenlähmung führt.
Klassifizierung gemäß FCI: Windhund
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Afghanischer Windhund |
Airedale Terrier
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Der heutige Airedale sollte ein fröhliches, verspieltes Wesen besitzen. Er zeichnet sich noch immer durch eine große Menschenfreundlichkeit und sein ehrliches Wesen aus. Rasend gerne ist er der Clown der Familie und ist demzufolge auch nicht für humorlose Menschen geeignet. Wer absoluten, blinden Gehorsam von seinem Hund verlangt, der wird einen Airedale zerbrechen und sein typisches Wesen zerstören. Man muß auch mal fünf gerade sein lassen können.
Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI: Entschlossener Ausdruck, schnell in der Bewegung, jederzeit voll gespannter Erwartung. Sein Charakter wird gekennzeichnet und unterstrichen durch den Ausdruck der Augen, durch die Art, die Ohren zu tragen und durch die aufrechte Rutenhaltung. Offen und vertrauensvoll, freundlich, couragiert und intelligent. Stets wachsam, nicht aggressiv, aber furchtlos.
Gesundheit: Neigung zu Ekzemen und Hautgeschwülsten.
Klassifizierung gemäß FCI: Terrier
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Airedale Terrier |
Akita
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Der Akita ist ein intelligenter, ruhiger, robuster, starker Hund mit ausgeprägtem Jagd- und Schutztrieb. Wegen seines Jagdtriebs und Eigensinns kein leichtführiger Hund. Sehr revier- und rangordnungsbewusst, duldet er fremde Hunde nur ungern neben sich und zeigt deutlich seine Dominanz. Zuverlässig in seiner Familie und mit Kindern, mit denen er sich in der Regel gut versteht. Pflegeleichter Hund, der engen Familienanschluss und bei konsequenter Erziehung viel Verständnis für sein Wesen braucht. Auf Grund seines starken Wesens ist dieser Hund ziemlich stressfrei und bewahrt den kühlen Kopf seines Rudels. Dies macht ihn unerschütterlich. Von Natur aus misstrauisch, ist er seinem Herrn und seiner Familie treu ergeben und absolut loyal, gegenüber Fremden allerdings sehr zurückhaltend.
Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI: Ruhig, treu, gehorsam und aufnahmefähig.
Gesundheit: Beim Akita tritt das kongenitale Vestibularsyndrom, eine Erbkrankheit des Innenohrs mit Gleichgewichtsstörungen und unter Umständen Taubheit, gehäuft auf. Ebenso Sebadenitis, eine entzündliche Hautkrankheit, bei der durch autoimmunologische Reaktion eine progressive Zerstörung der Talgdrüsen stattfindet.
Klassifizierung gemäß FCI: Spitze und Hunde vom Urtyp
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Akita |
American Deutscher Spitz
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Diese Hunde wurden wie andere Spitz-Rassen als Begleithunde gezüchtet und sind es deshalb gewohnt Teil einer menschlichen Familie zu sein. Ihre Geschichte als Zirkus- Artisten- und Wachhunde zeigt schon, dass diese Rasse sehr intelligent, trainierbar und nur moderat unabhängig ist. Auch heute noch eignen sie sich exzellent als Wachhunde, sie bellen sofort wenn ein Fremder auftaucht. Er bewacht seine Familie und sein Heim mit viel Elan und Mut, dabei sind sie jedoch keineswegs bissig oder aggressiv. Wie bei allen Hunden ist ein gewisser Teil des Temperamentes angeboren und der andere Teil antrainiert. Deshalb neigen manche Hunde zu exzessivem Bellen und leiden unter Trennungsängsten.
Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI: Der Deutsche Spitz ist stets aufmerksam, lebhaft und außergewöhnlich anhänglich gegenüber seinem Besitzer. Er ist sehr gelehrig und leicht zu erziehen. Sein Misstrauen Fremden gegenüber und sein fehlender Jagdtrieb prädestinieren ihn zum idealen Wächter für Haus und Hof. Wetterunempfindlichkeit, Robustheit und Langlebigkeit sind seine hervorragenden Eigenschaften.
Gesundheit: Bekannte Krankheiten umfassen progressive Retinaatrophie (PRA), Patellaluxation und Hüftgelenksdysplasien. Keine dieser Krankheiten kommt häufig vor, da es sich um eine generell sehr gesunde Hunderasse handelt.
Klassifizierung gemäß FCI: Spitze und Hunde vom Urtyp
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American Deutscher Spitz |
American Staffordshire Terrier
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Eigenschaften und Wesen dieser erstaunlichen Hunde lassen sich am Besten durch ihre früheren Lebensumstände erklären. Sie waren – wie ihre Besitzer in dieser Zeit – Schwerstarbeiter, dabei sehr kraftvoll und ausdauernd. Der American Staffordshire Terrier ist ein sehr intelligenter, lebhafter und dynamischer Hund, dessen Bewegungsbedürfnis regelmäßig Rechnung getragen werden muss. Er will, dass man sich mit ihm beschäftigt, ihn körperlich und mental fordert. Alle Arten von Hundesport sind dazu geeignet, angefangen bei Agility, Flyball, Obedience, Begleithund, Sanitäts- und Katastrophenhund bis hin zum Therapiehund. Welpenspielstunden sind bei dieser Rasse ein absolutes Muss. Seine Menschenbezogenheit macht ihn zu einem wahren Familienhund, der ein sehr großes Interesse an allem zeigt, was in seiner Nähe so vor sich geht.
Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI: Er zeigt ein großes Interesse an allem, was in seiner Nähe vor sich geht. Sein Mut ist sprichwörtlich.
Gesundheit: Diese Rasse neigt zu Herzgeräuschen, angeborenen Herzfehlern, Schilddrüsenproblemen, Hautallergien, Tumoren, Hüftgelenksdysplasie.
Klassifizierung gemäß FCI: Terrier
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American Staffordshire Terrier |
Australian Shepherd
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Der Australian Shepherd ist, obwohl er als ausgesprochener Arbeitshund gezüchtet wurde, auch bestens als Familien- und Begleithund geeignet. Er gilt als äußerst intelligent, lebhaft und zeichnet sich durch eine sehr hohe Lernfähigkeit und -bereitschaft aus. Der Australian Shepherd braucht den engen Kontakt zu seiner Familie und sollte daher nicht im Zwinger gehalten werden. Diese Hunde brauchen genügend Auslauf und eine anspruchsvolle Beschäftigung.
Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI: Der Australische Schäferhund ist ein intelligenter Arbeitshund mit ausgesprochenem Hüte- und Bewachungsinstinkt. Er ist ein pflichtgetreuer Gefährte und fähig, mit Ausdauer den ganzen Tag zu arbeiten. Er ist charakterlich ausgeglichen und gutmütig, selten streitsüchtig. Beim ersten Kontakt mag er etwas reserviert sein. Jede Spur von Scheue, Ängstlichkeit oder Aggressivität muss streng bestraft werden.
Gesundheit: Diese Rasse ist vom sogenannten MDR1-Defekt betroffen, einem genetischen Defekt welcher zu einer Arzneimittelüberempfindlichkeit führt. Andere häufig auftretende Krankheiten sind Epilepsie, Katarakt, Hüftgelenks- und Ellenbogendysplasie (HD/ED), Autoimmunkrankheiten, Gebissfehler, Allergien, Schilddrüsen- und Herzprobleme.
Klassifizierung gemäß FCI: Schäferhund
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Australian Shepherd |
Barsoi
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Der Barsoi (auch Borzoi) ist ein ausgeglichener, gutartiger und selbstbewußter Hund, der seinem Halter treu ergeben ist. Fremden gegenüber verhält er sich reserviert. Der Barsoi braucht eine ruhige, sachgerechte und konsequente Erziehung. Er ist also kein Hund für Anfänger. Barsois brauchen einen engen Kontakt zu ihrer Familie und sind deshalb für eine Zwingerhaltung nicht geeignet. Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI: Im Alltagsleben zeigt der Barsoi ein ruhiges und ausgeglichenes Wesen. Angesichts von Wild erregt er sich rasch. Er hat einen scharfen Blick und kann sehr weit sehen. Seine Reaktionen sind ungestüm. Gesundheit: Der Barsoi ist wie viele große bis sehr große Hunde anfällig für Magendrehung. Wegen seiner Verwandtschaft zum Collie gilt er als zur Risikogruppe der Hunde mit MDR1-Gendefekt gehörig.
Klassifizierung gemäß FCI: Windhund
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Barsoi |
Basenji
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Der Basenji ist ein ausgeglichener, intelligenter aber auch recht eigenwilliger Hund. Seine Erziehung ist nicht einfach und verlangt viel Einfühlungsvermögen und Geduld. In der Familie gilt er als anhänglich und liebevoll. Fremden gegenüber ist er zurückhaltend und reserviert. Der Basenji zählt zu den Urhunden.
Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI: Bellt nicht, ist aber nicht stumm. Seine typische Lautgebung besteht aus einer Mischung von glucksendem Lachen und Jodeln. Bemerkenswert ist seine in jeder Weise grosse Reinlichkeit. Eine intelligente, unabhängige aber liebevolle und wachsame Rasse. Kann Fremden gegenüber reserviert sein.
Gesundheit: Vorkommende Erbkrankheiten: Fanconi, Hemolytische Dysplasie, Hüftdysplasie, Krebs, Persistierende Pupilarmembran und Progressive Retinaatrophie (PRA).
Klassifizierung gemäß FCI: Spitze und Hunde vom Urtyp
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Basenji |
Basset
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Der Basset ist ein manchmal eigensinniger, aber durchweg sanfter und gutmütiger Familienhund, der sich in der Regel schnell integriert und nicht gerne alleine ist. Auch gegenüber anderen Hunden verhält er sich freundlich und spielt gerne. Er ist intelligent und sehr lernfähig. Sein Jagdtrieb kann stärker oder schwächer ausgeprägt sein, was man bei Spaziergängen nicht vergessen sollte.
Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI: Aus alten Blutlinien hervorgegangener zuverlässiger Laufhund, der mit seiner Nase jagt, der Meuteverhalten und eine tiefe, melodische Stimme besitzt und der fähig ist, mit grosser Ausdauer im Feld zu arbeiten. Gelassen, niemals aggressiv oder ängstlich; anhänglich.
Gesundheit: Aufgrund seines Körperbaus (langer Rücken und kurze Beine) kann es beim Basset Hound – wie auch bei anderen ähnlich gebauten Hunden – zu Bandscheibenproblemen, in schweren Fällen auch zu Lähmungen kommen. Er neigt auf Grund seiner langen, hängenden Ohren (praktisch keine Belüftung der Gehörgänge), zu chronischen Ohrentzündungen. Der Basset neigt zur Ellenbogengelenkdysplasie .
Klassifizierung gemäß FCI: Laufhund
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Basset |
Beagle
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Der Beagle ist ein lebhafter, immer gut gelaunter, sehr intelligenter und selbständiger Hund. Da er aber auch recht eigensinnig ist, braucht er eine sanfte aber konsequente Erziehung. Der Beagle ist sehr kinderlieb und bestens als Familienhund geeignet. Da er zu Übergewicht neigt, sollte man auf ein gutes Verhältnis von Futter und Bewegung achten.
Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI: Ein fröhlicher Hund, dessen wesentliche Bestimmung es ist zu jagen, vornehmlich Hasen, indem er der Fährte folgt, unerschrocken, äusserst lebhaft, mit Zähigkeit und Zielstrebigkeit. Aufgeweckt, intelligent und von ausgeglichenem Wesen. Liebenswürdig und aufgeweckt, ohne Anzeichen von Angriffslust oder Ängstlichkeit.
Gesundheit: Krankheiten, die beim Beagle häufiger vorkommen, sind Bandscheibenerkrankungen, Hüftgelenksdysplasie, Osteochondrose, Narkolepsie, Grüner Star, Grauer Star, Dermoid, Schilddrüsenunterfunktion.
Klassifizierung gemäß FCI: Laufhund
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Beagle |
Belgischer Schäferhund (Tervuren)
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Der Charakter des Belgischen Schäferhundes ist energisch, temperamentvoll, kinderlieb, wachsam, sehr beweglich, intelligent, stets gut gelaunt, gelehrig, mit viel Humor und arbeitswillig. Der Belgische Schäferhund ist ein unermüdlicher, geduldiger und beständiger Gebrauchshund. Er braucht eine sanfte und sichere Hand.
Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI: Der Belgische Schäferhund ist wachsam und rege, von übersprudelnder Lebhaftigkeit und stets aktionsbereit. Neben seinen angeborenen Fähigkeiten als Hüter der Herden besitzt er die wertvollen Eigenschaften eines sehr guten Wächters für Haus und Hof. Er verteidigt seinen Herrn ohne jegliches Zögern hartnäckig und leidenschaftlich. Er vereinigt in sich alle für einen Schäferhund, Wachhund, Schutzhund und Diensthund erforderlichen Vorzüge. Sein lebhaftes und munteres Temperament und seine gefestigten Charaktereigenschaften, die weder Angst noch Aggressivität kennen, sollen sich in seiner Körperhaltung und im stolzen und aufmerksamen Ausdruck seiner glänzenden Augen offenbaren. Beim Richten sollte man das „ruhige“ und „beherzte“ Temperament berücksichtigen.
Gesundheit: Eine sehr gesunde Rasse. In seltenen Fällen Hüftdysplasie.
Klassifizierung gemäß FCI: Schäferhund
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Belgischer Schäferhund (Tervuren) |
Berner Sennenhund
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Der Charakter des Berner Sennenhundes ist freundlich gegenüber Kindern und anderen Haustieren, sofern er von klein auf daran gewöhnt wurde. Er ist ein unermüdlicher Arbeiter und anhänglich, treu ergeben, ausgewogen, unbestechlich, aufmerksam, ruhig, intelligent, bellt wenig und wachsam. Der Berner Sennenhund ist sehr lernwillig und hat eine schnelle Auffassungsgabe. Das Gespür für die Stimmlage des Besitzers ist stark entwickelt. Gegenüber Artgenossen kann der Berner Sennenhund sich in jungen Jahren dominant benehmen.
Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI: Sicher, aufmerksam, wachsam und furchtlos in Alltagssituationen; gutmütig und anhänglich im Umgang mit vertrauten Personen, selbstsicher und friedlich gegenüber Fremden; mittleres Temperament, gute Führigkeit.
Gesundheit: Wie bei vielen über mittelgroßen Rassen treten gelegentlich Gelenkprobleme (Hüft- und Ellenbogendysplasie) auf, auch eine leicht erhöhte Rate an Krebserkrankungen ist zu vermerken.
Klassifizierung gemäß FCI: Berg- und Sennenhunde
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Berner Sennenhund |
Bernhardiner
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Der Bernhardiner ist ein großer, kräftiger Hund. Trotz seiner imposanten Größe ist er jedoch sehr sensibel und hat einen zuverlässigen Charakter. Er ist sehr sanftmütig und liebevoll,sogar mit Fremden. Insgesamt ist er ein ausgeglichener, ruhiger Hund, welcher aber einen ausgeprägten Beschützerinstinkt besitzt. Sein „Dickkopf“ ist arttypisch für diese Rasse. Berühmt wurden die Bernhardiner durch ihren unfehlbaren Ortssinn, die gute Nase sowie durch ihre Wetterfühligkeit, Ausdauer und Wetterfestigkeit.
Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI: Im Wesen freundlich; Temperament ruhig bis lebhaft; wachsam.
Gesundheit: Die Rasse ist stark von Hüftgelenksdysplasie betroffen. Daneben ist eine familiäre Häufung von Osteosarkom (Knochenkrebs) beschrieben. Darüber hinaus leidet diese Rasse wie viele große Hunde verstärkt an Magendrehung.
Klassifizierung gemäß FCI: Berg- und Sennenhunde
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Bernhardiner |
Bichon Frisé
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Der Bichon Frisé ist ein lustiger, unabhängiger und temperamentvoller Hund. Er ist fähig, schnell etwas zu erlernen und ist daher leicht erziehbar. Zu seinen Stärken gehören Geduld, Mut und Wachsamkeit. Wenn er etwas hört, das ihn beunruhigt, dann schlägt er sofort Alarm. Allerdings sollte man ihn nicht als Schutzhund ansehen. Bei Spaziergängen ist er sehr ausdauernd, kann aber auch mal auf einen Spaziergang verzichten. Der Bichon Frisé ist ruhig und brav und verhält sich Besuchern und anderen Hunden gegenüber freundlich.
Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI: Kleiner, fröhlicher und verspielter Hund; lebhaftes Wesen
Gesundheit: Keine Krankheiten bekannt, die mit dieser Rasse in Verbindung gebracht werden.
Klassifizierung gemäß FCI: Gesellschaft- und Begleithund
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Bichon Frisé |
Border Collie
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Der Border Collie ist in erster Linie ein Arbeitshund. Bekommt er genug Beschäftigung, ist er freundlich, unwahrscheinlich verschmust, kinderlieb und ein wunderbarer Begleiter, seiner Familie treu ergeben. Die Freundlichkeit des Border Collies zeigt sich auch bei Besuch, egal ob dieser schon bekannt oder fremd ist. Einordnen muss man ihn bei den intelligentesten Hunderassen, somit hat er einen ausgeprägten Charakter. Er ist von Natur aus nicht nervös oder aggressiv, da er jedoch sensibel ist, kann er bei falscher Erziehung und mangelnder Auslastung aggressiv werden. Der Border Collie ist geistig und körperlich ein Arbeitstier, daher lernt er sehr schnell und möchte gefordert werden. Wird er unterfordert, sucht er sich gerne Ersatz, was zur Folge haben kann, dass Kinder, Autos und Ähnliches gehütet und bewacht werden. Seine Sensibilität gepaart mit Mut und Neugier machen aus ihm einen lernwilligen Hund, der Neuem gegenüber sehr aufgeschlossen reagiert und Probleme selbständig lösen kann.
Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI: Aufgeweckt, aufmerksam, führig und intelligent, weder nervös noch aggressiv
Gesundheit: Diese Rasse ist vom sog. MDR1-Defekt betroffen, einem genetischen Defekt welcher zu einer Arzneimittelüberempfindlichkeit führt. Ansonsten ist es eine sehr gesunde Rasse.
Klassifizierung gemäß FCI: Schäferhund
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Border Collie |
Border Terrier
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“Essentially a working Terrier”, so wird der Border Terrier auch heute noch im Rassestandard beschrieben. Stets sollte der Ursprung der Border Terrier und sein recht ausgeprägter Jagdinstinkt im Gedächtnis bleiben, welcher, wenn auch vielleicht zunächst nicht offensichtlich, so doch in den meisten Bordern vorhanden ist. Dieser Terrier wurde früher mit der Meute geführt. Ein absolut verträgliches Wesen war für ihn daher lebenswichtig und sollte auch heute noch Kriterium für die Zuchtauslese sein. Allerdings sollte beachtet werden: eine einmal entstandene Feindschaft vergisst der Border lebenslang nicht … Der Border Terrier ist gegenüber anderen Terriern in seiner Entwicklung meist sehr spätreif, so ist doch eine konsequente Erziehung notwendig um ihn in geordnete Bahnen zu lenken. Mit seiner Vitalität, seinem Bewegungsdrang und seinem natürlich gebliebenem Erscheinungsbild ist der Border nicht nur ein hervorragender Jagdhund, sondern durch seine angenehmen Charaktereigenschaften wie Verträglichkeit, Leichtführigkeit und Kinderliebe ein sehr guter Familienhund für naturverbundene Menschen, die es lieben, ausgedehnte Spaziergänge zu machen. Wegen seiner Arbeitsbereitschaft wird er in den letzten Jahren vermehrt im Hundesport (Agility, Obedience und Fährtensuche) und im Rettungshund-Bereich eingesetzt. Ein Border Terrier ist stets bemüht, Ihnen zu gefallen. Sie sind in der Regel sehr sensible Hunde, welche eine harte Bestrafung für kleinere oder auch größere Mißgeschicke sehr übel nehmen und häufig für eine lange Zeit jegliche Mitarbeit verweigern! Diese Terrier sind leichtführig, aber nicht unterwürfig, sondern suchen eine echte Partnerschaft mit ihrem Besitzer.
Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI: Wesensfester, ausgeglichener, mit Mensch und Tier verträglicher Hund. Vereinigt Unternehmungslust mit jagdlichem Schneid. Lebhaft und mutig, fähig einem Pferd zu folgen.
Gesundheit: Eine sehr gesunde Terrierrasse.
Klassifizierung gemäß FCI: Terrier
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Border Terrier |
Boston Terrier
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Der Boston Terrier zeichnet sich durch eine glückliche Mischung von Lebhaftigkeit und Liebenswürdigkeit, Klugheit und Entschlossenheit aus. Seine Intelligenz und Sensibilität befähigen ihn, sich überall anzupassen. Richtig, d.h. liebevoll und konsequent behandelt, lässt er sich leicht dressieren und ist sehr lernbegierig. Er ist wachsam, aber niemals ein Kläffer. Er ist selbstbewusst, stark auf seinen Herrn und sein Heim bezogen, aber freundlich zu Kindern und Gästen. Er vermag als ausdauernder Begleithund (ohne Jagdleidenschaft) große Wanderungen mitzumachen, gibt sich aber auch im Bedarfsfall mit kurzen Stadtspaziergängen im Schlenderschritt zufrieden. Anderen Hunden gegenüber ist er normalerweise freundlich und fröhlich verspielt, doch ggfs. jederzeit bereit, sich mit Kraft und Wendigkeit zu verteidigen.
Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI: Der Boston Terrier ist ein freundlicher, lebhafter Hund. Die Rasse ist vorzüglich veranlagt und von hoher Intelligenz, was den Boston Terrier zu einem einzigartigen Begleithund werden lässt.
Gesundheit: In erster Linie ist die Patella Luxation und der Hereditäre Catarakt (HC) zu nennen. Mögliche andere vererbbare Krankheiten schließen ein: Atopische Dermatitis, Demodikose, Fleckenförmige Alopezie, Gesichtsfaltenpyodermie, Hyperadrenokortizismus, Schwanzfaltenpyodermie.
Klassifizierung gemäß FCI: Gesellschaft- und Begleithund
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Boston Terrier |
Boxer
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Der Boxer ist ein typischer Familienhund. Da er Fremden misstrauisch gegenüber tritt ist er auch als Wachhund einsetzbar. Er ist freundlich, intelligent, spontan und sehr lernfähig. Meist ist er sehr ungestüm und anhänglich bei bekannten Personen, welche er auch gern mal ableckt. Grundsätzlich sind Boxer ruhige Hunde, die auch die Nerven behalten, wenn es hektisch wird. Er ist treu und ohne Falschheit. Er ist immer offen heraus, verspielt und ohne Hinterlist. Boxer können gut mit Kindern umgehen. Allerdings sollte man ihn erst an das Kind gewöhnen und bei kleinen Kindern ihn nicht mit diesen allein lassen. Bei entsprechender Anpassung können Boxer auch gut mit anderen Artgenossen oder Haustieren auskommen. Er liebt die Bewegung, das Laufen im Freien oder das Spiel mit dem Besitzer. Der Boxer ist ein extrem verspielter Hund. Im Spiel kann er seine Fähigkeiten optimal trainieren. Man kann mit ihm aber auch sehr gut Joggen, Radfahren oder Wandern.
Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI: Der Boxer soll nervenstark, selbstbewusst, ruhig und ausgeglichen sein. Sein Wesen ist von allergrösster Wichtigkeit und bedarf sorgsamster Pflege. Seine Anhänglichkeit und Treue gegenüber seinem Herrn und dem ganzen Haus, seine Wachsamkeit und sein unerschrockener Mut als Verteidiger sind von Alters her berühmt. Er ist harmlos in der Familie, aber misstrauisch gegenüber Fremden, heiter und freundlich beim Spiel, aber furchtlos im Ernst. Er ist leicht auszubilden vermögens seiner Bereitschaft zur Unterordnung, seines Schneides und Mutes, seiner natürlichen Schärfe und seiner Riechfähigkeit. Bei seiner Anspruchslosigkeit und Reinlichkeit ist er gleich angenehm und wertvoll in der Familie wie als Schutz-, Begleit- oder Diensthund. Sein Charakter ist bieder, ohne Falschheit und Hinterlist, auch im höheren Alter.
Gesundheit: Boxer neigen zu einigen Erkrankungen. Neben der bei den vielen Hunderassen vorkommenden Hüftgelenksdysplasie handelt es sich hier um Herzerkrankungen und Arthrosen im Bereich der Wirbelsäule (Spondylarthosen). Daneben hat er ein erhöhtes Risiko für das Auftreten von Tumorerkrankungen.
Klassifizierung gemäß FCI: Molosser
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Boxer |
Bretonischer Spaniel (Epagneul Breton)
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Der Bretonische Vorstehhund ist ein äußerst gelehriger und leicht zu erziehender Jagdhund, der voller Stärken steckt. Er ist sehr lustig aufgelegt und sein Schwanz wedelt permanent. Älteren und schwachen Menschen gegenüber verhält er sich sanftmütig und freundlich. Dieser Hund ist stets bemüht, alles richtig zu machen. Jeder Misserfolg demoralisiert ihn, besonders dann, wenn er wegen eines Fehlers hart bestraft wird. Er ist jedoch sehr entschlussfreudig, intelligent und durchschaut sämtliche Fluchtversuche des Wildes. In Gegenwart Erwachsener benimmt er sich hin und wieder in wenig eigensinnig, nicht aber im Umgang mit Kindern. Ihnen gehorcht er sehr gerne. Da er voller Energie steckt, liebt er endlose Spielchen.
Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI: Dank seines ausgeglichenen Wesens und mit seines umgänglichen Benehmens passt er sich allen Lebensbedingungen an. Sein Ausdruck ist aufmerksam und aufgeweckt. Als polyvalenter Vorstehhund ist er für jedes Wild und auf allen Böden verwendbar. Er ist von Jugend an ein passionierter Jäger, der sich leicht abrichten lässt. Sein Geruchssinn ist hervorragend. Auf der Feldsuche arbeitet er beharrlich, aktiv und selbständig in einem grossen Aktionsradius. Beim Vorstehen ist er voll Ausdauer und beim Bringen der Jagdbeute sehr zuverlässig.
Gesundheit: Der Epagneul Breton ist im Allgemeinen eine sehr gesunde Rasse. Nichts desto trotz können sie unter Fehlstellungen der Hüfte und Krampfanfällen leiden.
Klassifizierung gemäß FCI: Vorstehhund
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Bretonischer Spaniel (Epagneul Breton) |
Bullterrier
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Der Bullterrier (auch English Bullterrier) ist ein sehr intelligenter, lebendiger und mutiger Hund, der dafür bekannt ist, dass er eine besonders enge Beziehung zu „seiner Familie“ aufbaut und äußerst liebevoll und geduldig mit Kindern umgeht. Er lernt recht schnell, braucht aber – da er etwas eigensinnig ist – eine konsequente Erziehung. Die dem Bullterrier häufig nachgesagte Dominanz gegenüber anderen Hunden sollte man nicht überbewerten. Eine gute Sozialisierung im Welpenalter wird Probleme in dieser Hinsicht ausschließen.
Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI: Der Bull Terrier ist der Gladiator unter den Hunderassen, voll Feuer und Mut. Ausgeglichenes Wesen und Disziplin zeichnen ihn aus. Obgleich sehr eigensinnig, ist er im Besonderen gegenüber Menschen sehr gut.
Gesundheit: Beim Bullterrier ist die Primäre Linsenluxation (PLL) die bekannteste Erbkrankheit. Auch Herzkrankheiten oder Taubheit sind bei dieser Rasse zu beobachten.
Klassifizierung gemäß FCI: Terrier
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Bullterrier |
Chihuahua
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Der Chihuahua zeichnet sich durch folgende Wesensmerkmale aus: Temperament, Aufmerksamkeit, Lebhaftigkeit, Treue, starke Bezogenheit auf seinen Herrn, großer Mut (er überschätzt sich zuweilen), Kraft und Robustheit (für normal große Exemplare). Der Chihuahua ist sehr anhänglich, ja manchmal sogar regelrecht fixiert auf seine Bezugsperson.
Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI: Flink, aufmerksam, lebhaft und sehr mutig.
Gesundheit: Mögliche Krankheiten sind Herz- (Mitralklappeninsuffizienz) und Augenkrankheiten (PRA). Auch sind wie bei anderen kleinen Hunden Patellaluxationen möglich.
Klassifizierung gemäß FCI: Gesellschaft- und Begleithund
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Chihuahua |
Chow-Chow
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Der Chow-Chow ist charakterlich ein gutmütiger und gelassener Hund. Allerdings ist er auch sehr selbstbewusst und eigenwillig, unbedingten Gehorsam seines Herren gegenüber kennt er nicht. Der Chow-Chow hat auch gute Wacheigenschaften. Besonders herausragend dabei ist seine hohe Aufmerksamkeit gegenüber seiner Umgebung auch im Schlaf – was ihn zu einem guten Haushirten macht, wenn sein Herr gerade schläft. Seinem Herren gegenüber ist er treu ergeben, ihn und auch seine Familie bewacht und verteidigt ein Chow-Chow notfalls mit ganzer Kraft. Dieser Hund harmoniert auch gut mit Kindern. Fremden gegenüber agiert ein Chow-Chow normalerweise misstrauisch und zurückhaltend. Kennt er jedoch jemanden erst einmal, dann ist er meist auch diesen Personen sehr zugetan. Chow-Chows gelten auch als sehr reinliche Tiere, Wasser mögen sie allerdings nicht besonders gerne.
Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI: Ein ruhiger Hund, sehr wachsam, mit blauschwarzer Zunge, einzigartig in seiner stelzenden Gangart. Eigenwillig, treu, jedoch zurückhaltend.
Gesundheit: Er ist hitzeempfindlich und neigt zu Augenentzündungen. Der Chow-Chow ist von Magenkarzinomen öfters betroffen als Hunde anderer Rassen und Mischlingshunde.
Klassifizierung gemäß FCI: Spitze und Hunde vom Urtyp
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Chow-Chow |
Collie
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Der Collie gilt als einer der treuesten und intelligentesten Rassehunde der Welt. Er kann bei ausreichend Training erstaunlich viele Worte verstehen und handelt, wenn er kann und darf oft selbständig. Er hat einen liebenswürdigen Charakter, ist verspielt mit Sinn für Humor und hat eine große Beobachtungsgabe. Er ist in der Regel verträglich mit anderen Hunden und meist auch mit anderen Tieren, wie Katzen und Vögeln. Wird er von klein auf an Kinder gewöhnt, so ist er ihnen ein guter Spielkamerad und betreut sie aufmerksam. Wobei er schon auch zwischen den Kindern „seiner" Familie und fremden Kindern unterscheidet, ihm unbekannte Kinder sollten ihm sozusagen als Freunde der Familie vorgestellt werden. Ansonsten ist er ein unkomplizierter Hund, der hauptsächlich zwei Interessen hat, er will in seiner Familie leben und er will viel Auslauf.
Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI: Von freundlicher Veranlagung, frei von Nervosität und Aggressivität.
Gesundheit: Collies sind stärker als andere Hunde vom sog. MDR1-Defekt betroffen. Sie zeigen darüber hinaus ein gehäuftes Auftreten der Dermatomysitis bedingten Haut-Muskel-Erkrankung bei Junghunden. Auch Netzhauterkrankungen (PRA) können auftreten.
Klassifizierung gemäß FCI: Schäferhund
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Collie |
Dalmatiner
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Dalmatiner zeigen ein freundliches Wesen. Sie gelten mitunter als etwas lebhafte Familienhunde, wobei sie aber sehr anpassungsfähig sind. Sie sind überaus sensibel, meist sehr verschmust und sollten mit Liebe und Lob und nicht mit Autorität erzogen werden. Der bewegungsfreudige Hund kann Verhaltensprobleme zeigen (zum Beispiel übertriebenen Schutztrieb, aggressives Verhalten), wenn er dauerhaft unterfordert ist. Der kontaktfreudige, freundliche, ausdauernde, weder scheue noch zurückhaltende Hund braucht viel Auslauf.
Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI: Angenehmes Wesen, freundlich, nicht scheu oder zurückhaltend, frei von Nervosität und Agressivität.
Gesundheit: Aufgrund ihres einzigartigen Stoffwechsel-Systems bilden sich bei Dalmatinern öfter Harnsteine (Blasen-/Nierensteine) als bei anderen Hunderassen, da Sie ein defektes Harnsäuretransportsystem in der Leber haben. Die Dalmatiner-Leukodystrophie ist eine seltene, erblich bedingte Erkrankung des Zentralnervensystems mit Seh- und Bewegungsstörungen, die bei Jungtieren auftritt und rasch zum Verlust der Stehfähigkeit führt. Oft haben Dalmatiner eine Immunschwäche, dadurch verbreiten sich Milben schneller, als bei anderen Hunden.
Klassifizierung gemäß FCI: Laufhund
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Dalmatiner |
Deutsch Kurzhaar
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Dieser deutsche Vorstehhund eignet sich nicht nur für die Jagd, sondern passt sich auch gut an das Leben in der Familie an. Er hat einen ruhigen Charakter und ist ausgesprochen freundlich zu Kindern. Jedoch benötigt er viel Bewegung und entsprechende Aufgaben, da er ein echtes Energiebündel ist.
Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI: Fest, ausgeglichen, zuverlässig, gezügeltes Temperament, weder nervös, scheu noch aggressiv.
Gesundheit: Generell eine sehr gesunde Rasse. In seltenen Fällen Neigung zur Epilepsie und zur Hüftdysplasie. Manchmal leiden sie unter Netzhauterkrankungen (PRA) oder an einer genetisch bedingten Blutgerinnungsstörung (Von-Willebrand-Krankheit).
Klassifizierung gemäß FCI: Vorstehhund
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Deutsch Kurzhaar |
Deutsche Dogge
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Die Deutsche Dogge ist ein sehr gutmütiger, anhänglicher und liebevoller Hund. Trotz seiner eindrucksvollen Größe ist dieser Vierbeiner sehr sensibel. Fremden gegenüber ist die Dogge zunächst misstrauisch und reserviert, was sie zu einem guten Wachhund macht. Sie versteht sich recht gut mit anderen Hunden. Die Deutsche Dogge benötigt sehr viel Auslauf und Platz, was auch an Ihrer enormen Größe liegt.
Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI: Freundlich, liebevoll und anhänglich gegenüber ihren Besitzern, besonders gegenüber den Kindern; zurückhaltend gegenüber Fremden. Gefordert wird ein selbstsicherer, unerschrockener, leichtführiger, gelehriger Begleit- und Familienhund mit einer hohen Reizschwelle, ohne Aggressivverhalten.
Gesundheit: Besonders auf Grund ihrer Größe neigen Doggen zu bestimmten rassespezifischen Erkrankungen. Dazu gehören vor allem die dilatative Cadiomyopathie (kurz DCM, Herzmuskelerkrankung), Hüftgelenksdysplasie sowie Magendrehung und Knochenkrebs.
Klassifizierung gemäß FCI: Molosser
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Deutsche Dogge |
Deutscher Schäferhund
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Als sehr lernwillige und intelligente, aber auch selbstbewusste Hunderasse, ist eine fortdauernde konsequente Erziehung mit viel Geduld, positiver Bestärkung und Verständnis, jedoch ohne Zwang, absolut notwendig. Zum Zwingerhund degradiert und damit zu geringen Sozialkontakten verurteilt, sowie der reizarmen Umgebung, ist das Entstehen von Problemverhalten zu erwarten. Zu beachten ist, dass der Schäferhund über einen ausgeprägten Schutztrieb verfügt. Der Deutsche Schäferhund ist eine aktive Hunderasse, die viel Auslauf und Beschäftigung benötigt. Eine geistige Beschäftigung, die über reine körperliche Auslastung hinaus geht, ist unabdingbar. Als Familienhund, sollte er eine gute Erziehung genossen haben und genügend geistige und körperliche Auslastung, ist er eine friedliebende, ausgeglichene und ruhige Hunderasse, die ihr „Rudel“ schätzt und beschützt.
Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI: Ausgeglichen, nervenfest, selbstsicher, absolut unbefangen und (außerhalb einer Reizlage) völlig gutartig, dazu aufmerksam und führig. Er muß Mut, Kampftrieb und Härte besitzen, um als Begleit-, Wach-, Schutz-, Dienst- und Hütehunde geeignet zu sein.
Gesundheit: Die bekannteste Erkrankung des Deutschen Schäferhundes ist die Hüftdysplasie. Als weitere Erkrankungen kommen vereinzelt Allergien (Immunschwäche) sowie Ellenbogendysplasie (ED) vor. Darüber hinaus kann auch das Kongenitale Vestibularsyndrom, eine Erbkrankheit des Innenohrs mit Gleichgewichtsstörungen und unter Umständen Taubheit, auftreten, sowie Pancreasinsuffizienz, Schäferhundpyodermie, Schäferhundkeratitis und Herzvergrößerungen.
Klassifizierung gemäß FCI: Schäferhund
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Deutscher Schäferhund |
Dobermann
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Der Dobermann stammt aus Apolda in Thüringen, wo der Steuereintreiber Friedrich Dobermann 1870 mit der planmäßigen Zucht begann. Die Basis bildeten die sogenannten „Fleischerhunde“ – heutige Rottweiler und Jagdhunde. Schon bald avancierte der Dobermann aufgrund seiner Aufmerk- und Wachsamkeit zum typischen Polizeihund, wobei er aber auch sehr sensibel, treu und kinderliebend ist. Des Weiteren ist anzumerken, dass der Dobermann zum Einpersonen-Hund neigt, d.h. er tendiert dazu, sich einer speziellen Person besonders eng anzuschließen. Voraussetzung ist hier, dass die Bezugsperson als Rudelführer anerkannt wird. Außerdem handelt es sich beim Dobermann um einen sehr aktiven Hund, daraus resultiert, dass er viel Bewegung benötigt, um ausgeglichen und zufrieden zu sein
Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI: Die Grundstimmung des Dobermanns ist freundlich friedlich, in der Familie sehr anhänglich und kinderliebend. Gefordert werden ein mittleres Temperament und eine mittlere Schärfe. Weiterhin wird eine mittlere Reizschwelle gefordert. Bei einer guten Führigkeit und Arbeitsfreude des Dobermanns ist auf Leistungsfähigkeit, Mut und Härte zu achten. Bei angepasster Aufmerksamkeit gegenüber der Umwelt ist auf Selbstsicherheit und Unerschrockenheit besonders Wert zu legen.
Gesundheit: Beim Dobermann tritt das Kongenitale Vestibularsyndrom, eine Erbkrankheit des Innenohrs mit Gleichgewichtsstörungen und Taubheit, gehäuft auf. Die Hunderasse hat auch eine Prädisposition für das Wobbler-Syndrom. Ebenfalls ist DCM (auch bezeichnet als Dobermann Kardiomyopathie), eine sehr aggressive Form der Herzerkrankung, bei der es zum plötzlichen Herztod kommen kann.
Klassifizierung gemäß FCI: Pinscher und Schnauzer
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Dobermann |
Englische Bulldogge
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Die Englische Bulldogge ist ein ausgeglichener und unkomplizierter Hund, der sich sehr leicht erziehen lässt. Sie gilt als gefühlvoll, intelligent, mutig und wachsam. Diese Hunde sind besonders anhänglich und sind daher immer gern in der Nähe ihrer Familie. Kindern sind sie ausgezeichnete und geduldige Spielgefährten.
Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI: Vermittelt den Eindruck von Entschlossenheit, Kraft und Aktivität. Aufmerksam, kühn, loyal, zuverlässig, mutig, grimmig im Aussehen, aber liebenswürdig im Wesen.
Gesundheit: Viele Bulldoggen haben mit Atemproblemen und Allergien zu kämpfen. Einige Hunde leiden unter Augenerkrankungen und Gelenkproblemen.
Klassifizierung gemäß FCI: Molosser
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Englische Bulldogge |
English Cocker Spaniel
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Ein English Cocker Spaniel ist ein temperamentvoller, fröhlicher, anhänglicher und sensibler, aber zuweilen etwas eigensinniger Haushund, der die Wohnung seiner Familie zuverlässig bewacht und einen guten Spielkameraden für die Kinder abgibt. Diese Rasse kann sich recht gut anpassen, braucht jedoch regelmäßige und ausgiebige Beschäftigung, um fit zu bleiben. Da sie zu Übergewicht neigt, sollte man auf ein gutes Verhältnis von Futter und Bewegung achten. Vor allem für Apportierübungen und Schwimmen kann man diese Hunde begeistern. Aber auch normales Laufen und Spielen im Freien liebt der English Cocker Spaniel. Anderen Hunden gegenüber ist er immer sehr freundlich gesinnt kann jedoch bei aggressiven Artgenossen auch zeigen, was in ihm steckt.
Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI: Fröhliches Wesen mit unermüdlichem Rutenspiel, zeigt eine typische eifrige Bewegung, hauptsächlich beim Folgen einer Spur, unerschrocken in unwegsamem Dickicht. Sanft und anhänglich, jedoch voller Leben und Überschwang.
Gesundheit: Beim English Cocker Spaniel tritt das Kongenitale Vestibularsyndrom, eine Erbkrankheit des Innenohrs mit Gleichgewichtsstörungen und unter Umständen Taubheit, gehäuft auf. Auch verschiedene Augenkrankheiten (Katarakt, grüner Star) sind nicht selten.
Klassifizierung gemäß FCI: Stöberhund
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English Cocker Spaniel |
English Setter
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Der English Setter ist ein anmutiger, eleganter und sanfter, aber auch sehr aktiver Jagdhund. Er ist kinderfreundlich und bei entsprechender Bewegung und artgerechter Beschäftigung gut als Familienhund zu halten. Sein Temperament zeigt er vor allem bei den täglichen, ausgiebigen Spaziergängen im Freilauf. Um einem Setter diesen Freilauf gewähren zu können, braucht er eine dementsprechende Erziehung. In der Regel ist der English Setter durch Konsequenz gut zu erziehen und auch mit anderen Hunden ist er sehr verträglich. Er liebt es zu graben und bellt sehr gerne.
Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI: Sehr aktiv mit ausgeprägtem Jagdsinn. Besonders freundlich und gutmütig.
Gesundheit: Der English Setter ist anfällig für die Hüftdysplasie. Außerdem neigt er schnell zur Gewichtszunahme.
Klassifizierung gemäß FCI: Vorstehhund
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English Setter |
English Springer Spaniel
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Der English Springer Spaniel ein sehr anhänglicher, freundlicher und geselliger Hund. Er gilt als ausgeglichen, intelligent, gehorsam und sehr lernwillig. Der Umgang mit Kindern, anderen Hunden und Haustieren ist unproblematisch und harmonisch. Der English Springer Spaniel besitzt auch gute jagdliche Anlagen.
Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI: Freundlich, unbekümmert, gehorsam. Ängstlichkeit oder Aggressivität höchst unerwünscht.
Gesundheit: Der English Springer Spaniel ist anfällig für die Hüftdysplasie. Außerdem neigt er schnell zur Gewichtszunahme. Manche Hunde leiden unter Netzhauterkrankungen (PRA) Fucosidose oder PFK-Mangel, welcher zur Zerstörung roter Blutzellen und somit zu Anämie führen kann.
Klassifizierung gemäß FCI: Stöberhund
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English Springer Spaniel |
Golden Retriever
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Der Golden Retriever ist ein intelligenter, freudig arbeitender Hund, dem auch extreme, nasskalte Witterungsbedingungen nichts ausmachen. Dem steht allerdings eine relativ starke Empfindlichkeit hinsichtlich hoher Temperaturen gegenüber. Grundsätzlich ist die Rasse ruhig, geduldig, aufmerksam und gilt als nicht aggressiv. Sein Schutztrieb ist im Vergleich zu anderen Hunderassen – wenn überhaupt – nur rudimentär entwickelt. Eine große Apportierleidenschaft ist dem Golden Retriever angeboren und er will seinem Herrchen stets „gefallen“. Er ist sehr kinderfreundlich und menschenbezogen. Dadurch hat sich der Golden Retriever seinen Platz als Familienhund behauptet.
Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI: Wille zum Gehorsam, intelligent mit natuürlicher Anlage zu arbeiten. Freundlich, liebenswürdig und zutraulich.
Gesundheit: Der Golden Retriever kann mit einem Herzfehler oder fehlgebildeten Augenlidern, an Epilepsie oder einer Unterfunktion der Schilddrüse leiden. Hüftgelenksdysplasie, Netzhaut-Rückbildung und Grauer Star sind auch verbreitet.
Klassifizierung gemäß FCI: Apportierhund
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Golden Retriever |
Greyhound
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Von einigen Clownereien und Kapriolen in Jugendjahren abgesehen, gibt es kaum einen angenehmeren und sanfteren Begleiter. Aggressivität ist eher nicht zu erwarten. Bemerkenswert ist seine geradezu fanatische Anhänglichkeit, er ist mitunter wie eine „zweite Haut“, was durchaus auch einmal lästig werden kann. Wachhundeigenschaften sind wenig bis gar nicht vorhanden; ein Fremder wird vielleicht ein, zweimal verbellt, um danach entweder stürmisch begrüßt oder aber gelangweilt ignoriert zu werden. Anderen Hunden gegenüber verhält sich der Greyhound meist zurückhaltend-freundlich. Über den Jagdtrieb des Greyhounds muß man sich in freiem Gelände stets im Klaren sein und die Augen offenhalten! Das Bewegungsbedürfnis selbst ist weitaus geringer als häufig angenommen. Ein Greyhound, der sich ohne Leine austoben kann, ist mitunter nach einer Stunde über die Wiesen flitzen, traben und herumschnüffeln erschöpft und zufrieden, ein ausdauernder Läufer ist er nicht. Der Greyhound ist höchstzufrieden, wenn er seinen Platz auf Bett oder Sofa einnehmen und seiner in der Wohnung bevorzugten Tätigkeit nachgehen kann: dösen.
Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI: Er besitzt ein bemerkenswertes Durchhaltevermögen und Ausdauer. Intelligent, freundlich, anhänglich und ausgeglichen.
Gesundheit: Als rassetypische Disposition lässt sich die Greysperre erwähnen, die bei starker, übermäßiger Belastung (Hetztrieb) oft auch in Kombination mit zu wenig Wasser und höherer Temperatur auftreten kann. In diesem Fall ist sehr häufig ein sehr steifer Gang (bis zur Bewegungsunfähigkeit verkrampfte Muskeln) und häufig auch dunkler Urin zu beobachten. Klassifizierung gemäß FCI: Windhund
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Greyhound |
Irish Setter
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Der Irish Red Setter ist ein ungestümer Vorstehhund mit sehr gutem Geruchssinn, schnell und wendig. Er ist anhänglich, ausgeglichen und intelligent und ein Hund, der viel Aufmerksamkeit, aber auch den nötigen Auslauf benötigt, was ihn zu einem freundlichen aber auch wachsamen Familienhund macht. Der Setter ist sehr selbstbewusst, will beachtet sein, stellt Ansprüche in Haltung und Pflege und sorgfältiger Zusammensetzung seiner Ernährung.
Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI: Eifrig interessiert, intelligent, voller Tatendrang; liebevoll und ergeben.
Gesundheit: Eine verbreitete Erbkrankheit beim Irish Red Setter ist CLAD, früher unter dem Namen Canine Granulocytopathy bekannt. Diese Krankheit führt zu immer wieder auftretenden bakteriellen Infektionen, da das Autoimmunsystem geschwächt ist. Außerdem neigt er zu Epilepsie und Netzhauterkrankungen.
Klassifizierung gemäß FCI: Vorstehhund
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Irish Setter |
Italienisches Windspiel
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Das Italienische Windspiel (auch Italian Greyhound genannt) ist ein intelligenter, anhänglicher und sehr munterer Hund, der aber auch recht dominant sein soll. Bei seinem liebevollen und fröhlichen Wesen fällt es nicht immer leicht, die bei seiner Erziehung nötige Konsequenz zu zeigen.
Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI: Zurückhaltend, zärtlich, fügsam.
Gesundheit: Zu den verbreiteten Krankheiten beim italienischen Windspiel gehören: Colour Dilution Alopecia, Epilepsie, Knochenbrüche, Megaösophagus, Patellaluxation, Progressive Retinaatrophie, Zahnsteinbildung.
Klassifizierung gemäß FCI: Windhund
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Italienisches Windspiel |
Keeshond
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Im Charakter ist der Keeshond (Wolfsspitz) ein sehr wesensstarker und instinktsicherer Hund mit starkem Nervenkostüm und ausgeglichenem Wesen. Sein Temperament ist immer genau der Situation angepasst. Im Allgemeinen ist der Wolfsspitz leicht erziehbar. Das stolze, selbstbewusste und selbstständige Wesen verträgt aber absolut keinen Drill oder sturen Zwang. Geduld, Einfühlungsvermögen, liebevolle Konsequenz in der Erziehung belohnt der Wolfsspitz aber mit Treue, Schutzbereitschaft und unzerbrechlicher Freundschaft.
Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI: Anhänglich, familienbezogen, kinderlieb, wachsam, aber kein Kläffer.
Gesundheit: Generell sehr gesund, da nicht überzüchtet. In seltenen Fällen können Hüftgelenksdysplasie, Epilepsie oder Diabetes auftreten.
Klassifizierung gemäß FCI: Spitze und Hunde vom Urtyp
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Keeshond |
Labrador Retriever
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Labrador Retriever sind sehr gutmütige und freundliche Hunde. Jegliche Art von Schärfe, Aggressivität oder Scheue gegenüber Menschen sind dem rassetypischen Labrador fern. Der Labrador Retriever verhält sich sowohl seiner Umwelt als auch Menschen gegenüber freundlich, aufgeschlossen und neugierig. Er fühlt sich in der Gegenwart von Menschen wohl und zeigt auch keine Scheue, Angst oder Unsicherheit, wenn diese ihm zu nahe kommen. Der Labrador Retriever ist ein sehr geduldiger und ausgeglichener Hund. Dies rührt wahrscheinlich von seiner langjährigen jagdlichen Nutzung her. Als Apportierhund hatte der Labrador Retriever während der Jagd neben seinem Halter zu liegen, bis das Wild aufgestöbert und geschossen war, um dann das tote Wild zu apportieren. Geblieben ist dem Labrador Retriever auch seine Liebe zum Wasser und zum Apportieren. Trotz seiner eigentlich sehr ruhigen Art benötigt der Labrador Retriever viel geistige und körperliche Beschäftigung. Ein Labrador Retriever bringt einen ausgeprägten „will to please“ mit. Das heißt, er hat das starke Bedürfnis, seinem Besitzer zu gefallen. Dies macht den Labrador Retriever zu einem Hund, der auch bei Anfängern sehr beliebt ist.
Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI: Ausgeglichen, sehr aufgeweckt. Vorzügliche Nase, weiches Maul; begeisternde Wasser-Freudigkeit. Anpassungsfähiger, hingebungsvoller Begleiter. Intelligent, eifrig und willig, mit grossem Bedürfnis seinem Besitzer Freude zu bereiten. Von freundlichem Naturell, mit keinerlei Anzeichen von Aggressivität oder deutlicher Scheue.
Gesundheit: Die Fibrinoide Leukodystrophie (Alexander’s Disease) ist eine sehr selten auftretende und sich schnell verschlechternde Erkrankung des Rückenmarks mit Lähmungen und Bewegungsstörungen. Die Axonopathie des Labradors ist eine Degeneration der weißen Substanz. Wie alle großen und schweren Hunde besteht bei dem Labrador Retriever die Gefahr einer Hüftgelenksdysplasie (HD) sowie einer Ellenbogendysplasie (ED). Neben den Skletterkrankungen ist auch die Vererbung verschiedener Augenkrankheiten möglich. Hierbei handelt es sich um die Progressive Retinaatrophie (PRA), den erblichen Katarakt (HC) und die Retinadysplasie (RD).
Klassifizierung gemäß FCI: Apportierhund
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Labrador Retriever |
Lhasa Apso
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Der Lhasa Apso ist ein freundlicher, intelligenter und fröhlicher Hund. Diese Hunde sind recht gelehrig, werden aber keinen Kadavergehorsam leisten. Fremden gegenüber verhalten sie sich eher reserviert und zurückhaltend, jedoch ohne aggressiv zu sein. Der Lhasa Apso gilt als sehr selbständig und eigenwillig. Mit Kindern und anderen Haustieren wird er sich gut vertragen. Seine Erziehung sollte konsequent und liebevoll aber ohne jede Härte erfolgen.
Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI: Lebhaft und anmaßend. Wachsam, ausgeglichen, Fremden gegenüber allerdings etwas zurückhaltend.
Gesundheit: Sehr gesunde Rasse. Selten können Atembeschwerden durch verkürzten Nasenrücken auftreten.
Klassifizierung gemäß FCI: Gesellschaft- und Begleithund
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Lhasa Apso |
Malteser
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Der Malteser ist ein besonders angenehmer, ruhiger, intelligenter und wachsamer Begleithund. Er ist aufmerksam und hat eine große Auffassungsgabe. Er ist sehr spielfreudig und lernwillig. Da er keinen starken Jagdtrieb hat, ist er auch unterwegs leicht zu führen. Für den Umgang mit Kindern und geistig Behinderten ist er durch sein geduldiges und einfühlsames Wesen gut geeignet.
Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI: Lebhaft, zärtlich, sehr gelehrig, sehr intelligent.
Gesundheit: Der Malteser ist im Allgemeinen ein robuster und gesunder Hund. Dennoch gibt es auch wie bei anderen kleinen Hunderassen oft Probleme mit den Kniescheiben und ihrer Aufhängung, bekannt unter dem Begriff Patellaluxation.
Klassifizierung gemäß FCI: Gesellschaft- und Begleithund
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Malteser |
Mastiff
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Der Mastiff gilt als aufmerksam und beobachtend; neuen Situationen gegenüber aber abwartend und zurückhaltend. Er macht eher mal einen Schritt zurück, um aus der Distanz sich mit Neuem vertraut zu machen, was ihm der unkundige Laie fälschlich als Ängstlichkeit auslegt. Vielmehr jedoch entstammt dieses Verhalten seiner defensiven Natur, seiner hohen Reizschwelle, seiner Ausgeglichenheit und Ruhe sowie seiner hohen Sensibilität. Die breite Stirn legt er bei aufmerksamer Beobachtung in Falten. Aggressivität ist ihm völlig fremd. All dies macht den Mastiff zu einem idealen Familienhund, der besonders gut mit Kindern und älteren Menschen umgehen kann.
Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI: Eine Kombination von Erhabenheit und Mut. Ruhig, liebevoll zu seinen Besitzern, aber fähig sie zu beschützen.
Gesundheit: Wie die meisten großen Rassen ist der Mastiff anfällig für Hüftgelenks- und Ellenbogendysplasie (HD und ED). Auch kann die Netzhauterkrankung (PRA) auftreten.
Klassifizierung gemäß FCI: Molosser
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Mastiff |
Mops
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Der Mops ist ohne Aggressionen gegenüber Menschen und Tieren. Er hat einen fröhlichen, lustigen Charakter und ist sehr kinderlieb. Entgegen seines Rufes bewegt er sich gerne und mag auch lange Spaziergänge. Er hat eine kurze Nase und ist daher hitzeempfindlich. Freut er sich über etwas, oder ist er aufgeregt, wedelt er mit der Rute, schnorchelt und schnauft durch die Nase was sich sehr lustig anhört, genau wie sein lautes Schnarchen, wenn er schläft.
Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI: Viel Charme, Würde und Intelligenz. Ausgeglichen, fröhlich und lebhaft.
Gesundheit: Oft kommt es zu schwerwiegenden Problemen mit der Atmung oder Verletzungen der Cornea durch ständige Reizung mit Haaren der Nasenfalte. Die „Pug-Dog-Enzephalitis“ ist eine rassespezifische entzündliche Erkrankung des Zentralen Nervensystems.
Klassifizierung gemäß FCI: Gesellschaft- und Begleithund
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Mops |
Neufundländer
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Der Neufundländer gilt als freundlich, ruhig und ausgeglichen. Anderen Hunden gegenüber ist er nervenstark und friedfertig. Die Erziehung des Neufundländers ist dank seiner Intelligenz und schnellen Auffassungsgabe auf der einen Seite leicht – auf der anderen Seite aufgrund seines Eigensinns und Phlegmatismus auch manchmal schwer. Für diesen bärenstarken, imposanten Hund versteht es sich aber von selbst, dass ihm ein Mindestmaß an Erziehung beigebracht werden muss. Insbesondere sein ausgeprägter Beschützerinstinkt, der nicht in Aggressionen ausartet, ist hervorzuheben.
Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI: Der Neufundländer drückt in seiner Erscheinung Wohlwollen und Milde aus. Majestätisch, fröhlich und unternehmungslustig ist er für seine stete Liebenswürdigkeit und Gelassenheit bekannt.
Gesundheit: Neufundländer neigen zur Hüftgelenksdysplasie, Venenkrankheiten und Augenproblemen.
Klassifizierung gemäß FCI: Berg- und Sennenhund
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Neufundländer |
Norwegischer Elchhund
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Der Norwegische Elchhund ist von Natur aus unabhängig. Denn wenn er jagt, muß er wichtige Entscheidungen selbständig treffen. Er gilt als menschenfreundlich, ausgeglichen, kinderlieb und sozial gegenüber Artgenossen. Er ist ein vorzüglicher und vielseitig einsetzbarer Hund. Er arbeitet schnell, ausdauernd und ist daher geradezu der ideale Jagdhelfer. Der Elchhund ist zäh und unempfindlich gegenüber Witterungseinflüssen. Die Erziehung bereitet keine besonderen Schwierigkeiten, wenn sie konsequent durchgeführt wird. Allerdings muß man seine Eigenständigkeit respektieren. Familie, Haus und Hof bewacht er instinktiv. Wenn nicht jagdlich geführt, braucht er unbedingt Ersatzbeschäftigung. In Betracht kommt auch die Arbeit als Rettungs- und Lawinenhund. Begeisterung zeigt er auch im Tunierhundesport. Er braucht viel Platz.
Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI: Furchtlos, energisch, mutig.
Gesundheit: Sehr robuste Rasse. In seltenen Fällen Neigung zur Hüftgelenksdysplasie, Augenproblemen (PRA) oder zum Fanconi Syndrom.
Klassifizierung gemäß FCI: Sitze und Hunde vom Urtyp
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Norwegischer Elchhund |
Parson Russell Terrier
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Der Parson Russell Terrier ist ein temperamentvoller, anpassungsfähiger, intelligenter und kinderlieber Hund. Er weiß genau was er will und schaut mit Freundlichkeit, Unbeschwertheit und Neugierde in die Welt. Ein echter Parson Russell Terrier ist ein lebhafter und aktiver Terrier. Er ist aufgeweckt, furchtlos und voller Selbstvertrauen. Immer neugierig auf alles ringsum fröhlich, stellt er gerne Unsinn an und ist dabei freundlich und liebevoll. Er ist für die Baujagd gezüchtet. Seine Neigung den Fuchs bei der Jagd eher zu stellen als ihn anzugreifen, macht die Rasse für den Jäger attraktiv. Diese Eigenschaft macht ihn auch zum tollen Familienhund und Kinderfreund.
Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI: Im Wesentlichen ein Gebrauchsterrier, mit der Fähigkeit und dem zur Arbeit im Bau und in der Jagdmeute geeigneten Körperbau. Unerschrocken und freundlich.
Gesundheit: Rassespezifische Erbkrankheiten sind nur wenige bekannt. Dazu gehört etwa die Legg-Calcé-Perthes-Krankheit, eine krankhafte Veränderung des Oberschenkelkopfes. Auch Taubheit kann bei weißen Hunden gelegentlich auftreten. Auch ist er anfällig für Patella Luxationen und Augenkrankheiten.
Klassifizierung gemäß FCI: Terrier
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Parson Russell Terrier |
Pekinese
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Der Pekinese oder Peking Palasthund ist ein intelligenter und sehr anhänglicher Hund. Er gilt als mutig und charakterstark aber auch etwas eigensinnig. Es heißt, ein Pekinese entscheidet selbst, wem er seine Zuneigung schenkt. Mit Kindern wird er gut umgehen.
Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI: Löwenartige Erscheinung mit aufmerksamem, intelligentem Ausdruck. Furchtlos, treu, distanziert gegenüber Fremden, jedoch nicht ängstlich oder aggressiv.
Gesundheit: Pekinesen leiden vergleichsweise häufig an Bandscheibenerkrankungen wie der sogenannten „Dackellähme“, die häufig bei Hunden auftritt, die ein ungünstiges Verhältnis zwischen Körperhöhe und Rumpflänge aufweisen
Klassifizierung gemäß FCI: Gesellschaft- und Begleithund
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Pekinese |
Podenco
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Die überwiegende Mehrzahl der Podencos in Spanien befindet sich seit jeher in der Hand von Jägern. Da er oft in Meuten mit wechselnder Zusammensetzung eingesetzt wird, ist auch das Sozialverhalten des Podencos gegenüber Artgenossen zumeist unproblematisch. Der Podenco kann ein ausgesprochen toller Familienhund sein, denn er neigt wahrlich zu keinerlei Aggression, ist duldsam und freundlich, eher zurückhaltend im Wesen, liebevoll, auch Kindern gegenüber freundlich, verschmust, pflegt sich gerne selbst, indem er sich stundenlang leckt (was wiederum etwas katzenhaftes hat, genauso wie seine gelegentliche Sturheit, manchmal wirkt er geradezu gleichgültig), ist im Hause angenehm und ruhig – aber nur, wenn man gewisse Grundsätze und seine besonderen Wesenseigenschaften berücksichtigt – wenn man ihn mit groben „Erziehungsmethoden“ malträtiert, hat dies einen völlig verängstigten oder sturen Podenco zur Folge. „Gehorsam“ lässt sich bei ihm hiermit nicht erzwingen, ein Podenco ist eben nicht nur sanft sondern auch sehr selbstständig, will nicht gegängelt werden, benötigt einen gewissen persönlichen Freiraum. Ein Podenco ist somit kein Hund nur so für „nebenbei“ – ein Gang bis zur nächsten Ecke, um mal eben sein Geschäft zu verrichten und wieder zurück genügen ihm nicht!
Charakterbeschreibung: Wegen der Selbständigkeit dieser Hunde kann sich die Haltung in Deutschland als schwierig erweisen, bei entsprechender Konsequenz ist sie aber durchaus möglich. Einen annähernden Ersatz für die Jagd bietet die Windhundrennbahn bzw. das Coursing, wo die Hunde ihren Hetztrieb kontrolliert ausleben dürfen. Wird das große Laufbedürfnis des Podencos täglich genügend berücksichtigt, verhält er sich im Haus ruhig. Er ist dann ausgeglichen und kann stundenlang eng zusammengerollt zufrieden in seinem Körbchen schlafen. Jeder der sich für einen solchen Hund entscheidet, muss sich jedoch im Klaren sein, dass sein jagdlicher Ursprung bedeutet, dass er auch bei bestem Gehorsam in unserer beengten Umwelt nicht immer und überall ohne Leine laufen kann. Gerade bei Hunden mit unbekannter Vorgeschichte muss man vorsichtig erkunden, wie ausgeprägt ihre jagdliche Motivation ist. Auf jeden Fall muss man gezielt nach Gebieten suchen, in denen auch bei der Instinktlage und dem Bewegungsradius des Podencos Freilauf möglich ist und das Risiko dennoch gering bleibt.
Klassifizierung gemäß FCI: Spitze und Urtypen
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Podenco |
Pudel
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Der Pudel ist ein sehr intelligenter und lernfähiger Hund. Seiner Umgebung passt er sich gut an. Er verträgt sich mit allen Familienmitgliedern. Auch Kindern ist er ein idealer Spielgenosse. Als typischer Familienhund ist der Pudel sehr gesellig, kommt aber auch alleine gut zurecht. Der Pudel war ursprünglich mal ein Hund, der zur Wasserjagd eingesetzt wurde. Er apportiert auch heute noch sehr gerne. Der Pudel ist vom Auslauf und vom Platz, den er benötigt, sehr bescheiden. Der Pudel verträgt sich hervorragend mit anderen Haustieren und durch sein starkes Einfühlungsvermögen ist er auch der ideale Partner für allein stehende Menschen. Rundum ein Hund für alle Wohnverhältnisse unter der Voraussetzung, dass man genug Zeit für ausreichende Bewegung und Beschäftigung hat.
Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI: Er zeichnet sich durch seine Treue, Gelehrigkeit und Ausbildungsfähigkeit aus, was ihn zum besonders angenehmen Gesellschafter macht.
Gesundheit: Bei den Pudeln kann die prcd-PRA vorkommen, eine erblich bedingte Augenkrankheit, die zum Erblinden führt. Eine weitere Augenkrankheit ist Katarakt (Grauer Star). Außerdem können Pudel an erblicher Patella Luxation erkranken, einer Krankheit bei der die Kniescheibe verrutscht und die Hunde hinken. Die Sebadenitis ist eine weitere vererbbare Erkrankung. Hier werden vom eigenen Immunsystem die Talgdrüsen zerstört. Hierdurch werden die Haare nicht ernährt und fallen aus. Auch die hämolytische Anämie (IMHA) kommt beim Pudel vor, bei welcher das Immunsystem die eigenen roten Blutzellen angreift.
Klassifizierung gemäß FCI: Gesellschaft- und Begleithund
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Pudel |
Pyrenäen Berghund
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Der Pyrenäenberghund ist ein ausgeglichener, aufmerksamer, wachsamer und mutiger Hund. Fremden gegenüber verhält er sich eher zurückhaltend. In seiner Familie wird er sich anschmiegsam und kinderlieb zeigen. Der Pyrenäenberghund ist recht selbständig und eigenwillig. Deshalb sollte mit seiner Erziehung schon bei Zeiten begonnen werden. Diese sollte mit Liebe und Konsequenz erfolgen. Dann ist er auch bestens als Familienhund geeignet. Pyrenäenberghunde bellen wenig. Sie brauchen viel Bewegung und Auslauf.
Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI: Da der Hund ausschließlich zum Schutz der Herden gegen Angriffe durch Raubtiere verwendet wurde, beruhte seine Zuchtauswahl auf seiner Eignung als Wächter, auf seinem achtungsgebietenden Auftreten und auch auf seiner Beziehung zu seiner Herde. Die sich hieraus ergebenenden Eigenschaften sind Kraft und Wendigkeit sowie Sanftmut und Bindung an seine Schützlinge. Dieser Schutzhund hat einen Hang zur Unabhängigkeit und Eigeninitiative, der von seinem Herrn eine gewisse Autorität erfordert.
Gesundheit: Manche Hunde leiden unter Hüftdysplasie.
Klassifizierung gemäß FCI: Berg- und Sennhund
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Pyrenäen Berghund |
Rhodesian Ridgeback
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Der Rhodesian Ridgeback ist ein sensibler, kluger Hund, der Teamarbeit schätzt, doch auch sehr eigenwillig und durchsetzungsstark sein kann. Eine Eigenschaft dieser Hunde ist, dass sie sich Fremden gegenüber zurückhaltend verhalten. Es ist wichtig, ihn liebevoll konsequent zu erziehen und ihn sinnvoll zu beschäftigen. Der zu den Laufhunden gehörende Rhodesian Ridgeback braucht Bewegung. Typische Ridgebacks sind bei fachkundiger Erziehung und Haltung gute Familienhunde, zärtlich mit den Kleinen, liebevoll mit den Alten, immer zu Aktion bereit, wenn sich Gelegenheit bietet, jedoch niemals aggressiv. Sein ausgeprägtes Revierbewusstsein macht ihn zu einem zuverlässigen Wächter für Hof und Familie.
Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI: Würdevoll, intelligent, Fremden gegenüber zurückhaltend, aber ohne Anzeichen von Aggressivität oder Scheu.
Gesundheit: Ein sehr gesunde Rasse, welche bisher keine Neigung zu Erbkrankheiten zeigt. Manche Hunde leiden unter Hüftdysplasie oder Zysten.
Klassifizierung gemäß FCI: Laufhund
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Rhodesian Ridgeback |
Rottweiler
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Von freundlicher und friedlicher Grundstimmung. Auch als Familienhund ist der Rottweiler bei fachgerechter Zucht und Aufzucht sowie Sozialisierung innerhalb der Familie ein verlässlicher und treuer Freund. Eine richtige Erziehung führt zu Freundschaft. Falsche, lieblose Aufzucht wird den Hund und somit das Zusammenleben zwischen Mensch und Hund für immer verderben. Der Rottweiler braucht, wie jeder andere Hund, eine Beschäftigung, die ihn auslastet. Wird ein Rottweiler konsequent, liebevoll und ausdauernd erzogen, ist er wahrlich ein fabelhafter und treuer Begleiter. Als Wachhund kann er aber auch aggressiv auf andere Hunde reagieren.
Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI: Von freundlicher und friedlicher Grundstimmung, kinderliebend, ist er sehr anhänglich, gehorsam, führig und arbeitsfreudig. Seine Erscheinung verrät Urwüchsigkeit; sein Verhalten ist selbstsicher, nervenfest und unerschrocken. Er reagiert mit hoher Aufmerksamkeit gegenüber seiner Umwelt.
Gesundheit: Häufig leiden Rottweiler unter Hüftdysplasie sowie Ellenbogendysplasie , für die von einer genetischen Disposition auszugehen ist. Auch die Leukoenzephalomyelopathie ist eine erblich bedingte Erkrankung, die bei Jungtieren zu fortschreitenden Lähmungen führt. Sie ist unheilbar, kommt jedoch kaum vor. In den letzten Jahren sind vermehrt Herzerkrankungen bei Rottweilern aufgetreten.
Klassifizierung gemäß FCI: Molosser
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Rottweiler |
Schnauzer (Mittelschnauzer)
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Der Mittelschnauzer, teilweise auch nur Schnauzer genannt, ist ein unkomplizierter, ehrlicher und temperamentvoller Hund. Er gilt als intelligent, lernwillig und äußerst anhänglich an die ganze Familie. Auch der Umgang mit Kindern, Haustieren und anderen Hunden sollte keine Probleme bereiten.
Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI: Typische Wesenszüge sind sein lebhaftes Temperament, das mit bedächtiger Ruhe gepaart ist. Bezeichnend sind sein gutartiger Charakter, seine Spiellust und die sprichwörtliche Anhänglichkeit an seinen Herrn. Er ist sehr lieb zu Kindern, unbestechlich, wachsam und dennoch kein Kläffer. Hoch entwickelte Sinnesorgane, Klugheit, Ausbildungsfähigkeit, Unerschrockenheit, Ausdauer und Widerstandfähigkeit gegen Witterung und Krankheiten geben dem Schnauzer alle Voraussetzungen für einen hervorragenden Familien-, Wach- und Begleithund, der auch Gebrauchshundeeigenschaften besitzt.
Gesundheit: Sehr gesunde Rasse. Erbkrankheiten sind keine bekannt.
Klassifizierung gemäß FCI: Pinscher und Schnauzer
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Schnauzer (Mittelschnauzer) |
Scottish Terrier
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Der Scottish Terrier ist ein Hund mit einer sehr ausgeprägten Persönlichkeit. Er zeichnet sich durch ein freundliches, ausgeglichenes Wesen aus, ist aber mutig und unerschrocken, wenn er angegriffen wird. Er besitzt im Gegensatz zum Westie oder Cairn einen etwas schwereren Körperbau, einen wesentlich längeren Kopf, ein imposantes Gebiß und eine tiefe Stimme. Der Scottie bellt selten und ist nicht aufdringlich, liebt es aber, immer und überall dabei zu sein. Er versteht sich prima mit Kindern und anderen Tieren, muß aber wie jeder andere Hund auch, liebevoll daran gewöhnt werden.
Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI: Treu und zuverlässig, würdevoll, unabhängig und zurückhaltend, aber mutig und hochintelligent. Unerschrocken, aber niemals aggressiv.
Gesundheit: Bei Scottish Terriern tritt häufiger als bei anderen Hunderassen (bis zu 10 mal) Blasenkrebs auf. Neben nachgewiesenen Umwelteinflüssen (Unkrautvernichter, Schädlingsbekämpfung, Rauchen) sind genetische Ursachen wahrscheinlich. Die Cranio-mandibuläre Osteopathie ist eine bei Jungtieren selten auftretende, sehr schmerzhafte Knochenkrankheit des Schädels.
Klassifizierung gemäß FCI: Terrier
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Scottish Terrier |
Shar-Pei
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Der Shar-Pei ist ein Hund mit einem sehr individuellen Charakter. Er ist friedlich und freundlich unter der Bedingung, dass es auch die Menschen zu ihm sind. Zuhause fühlt er sich im Kreis aller Familienmitglieder am wohlsten. Er liebt seine Familie, obwohl er eigentlich ein typischer Einmannhund ist. Zu Fremden ist er sehr zurückhaltend und reserviert. Seine stolze Natur verträgt keinen Zwang, Schulung oder Dressur, obwohl er sich bereitwillig allen Kommandos fügt. Mit Geduld, sanfter aber konsequenter Erziehung erreicht man bei ihm sehr viel. Gegenüber anderen Hunden neigt er zu dominantem Verhalten.
Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI: Ruhig, unabhängig, treu, liebevoll zu den Mitgliedern seiner Familie.
Gesundheit: Eine rassetypische, vermutlich genetisch bedingte Hauterkrankung ist die Idiopathische Muzinose. Des Weiteren ist derzeit eine große ausgehende Gefahr durch Familial Shar-Pei Fever (FSF) und Amyloidose gegeben.
Klassifizierung gemäß FCI: Molosser
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Shar-Pei |
Shetland Sheepdog
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Der Shetland Sheepdog ist intelligent, gutmütig, temperamentvoll, lernfreudig und -willig. Fremden gegenüber reserviert, nicht ängstlich. Sein lebhaftes Temperament verlangt ausreichend Bewegung.
Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI: Liebevoll und verständig gegenüber seinem Herrn, reserviert gegenüber Fremden. Niemals nervös.
Gesundheit: Shetland Sheepdogs zeigen ein gehäuftes Auftreten der Dermatomyositis, einer genetisch bedingten Haut-Muskel-Erkrankung bei Junghunden.
Klassifizierung gemäß FCI: Schäferhund
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Shetland Sheepdog |
Shih Tzu
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Der Shih Tzu erobert durch seine fröhliche, charmante und liebenswerte Art die Herzen der Menschen im Sturm. Der lustige Kobold ist stets zu Späßen aufgelegt, spielt gerne mit Kindern, verträgt sich mit anderen Haustieren, ist nicht nur für junge, sondern auch für ältere Menschen ein idealer Begleiter. Nur totale Unterwerfung ist nicht sein Ding. Seine Freiheit „verteidigt“ der Shih Tzu allerdings nicht mit den Zähnen, sondern mit großem Einfallsreichtum. Er ist zwar ein kleiner Hund, hat aber ein sehr großes Herz. Er ist mutig wie ein Löwe, aber auch liebevoll und treu, unabhängig, ergeben und seine Besitzer sagen sogar, er sei weise. Ein Shih Tzu wird seine Leute liebend gerne beim Jogging und auf Wanderungen begleiten. Außerdem ist er ein großer Wasserfan.
Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI: Intelligent, lebhaft und aufmerksam. Freundlich und unabhängig.
Gesundheit: Wie bei allen kurzschnauzigen Hunden kann es bei ihm zu Atemproblemen kommen. Auch Augen und Ohrprobleme sind verbreitet.
Klassifizierung gemäß FCI: Gesellschaft- und Begleithund
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Shih Tzu |
Siberian Husky
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Der Siberian Husky ist ein aufmerksamer Hund, dem nichts entgeht, aber keineswegs Qualitäten eines Wachhundes besitzt, denn er ist zu allem freundlich. Er zeigt sich in seinem Umfeld sowie seiner Umwelt äußerst interessiert. Wegen seiner Freundlichkeit und seiner Sanftmut ist er ein toller Freund. Sein Arbeitswille machen ihn zu einem zuverläßigen Helfer und Sportskameraden. Seiner Schelmenhaftigkeit kann der Mensch oft nicht widerstehen und so entsteht ein zusätzliches ausgiebiges Spielchen.
Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI: Das charakteristische Temperament des Siberian Husky ist freundlich und sanftmütig, aber auch aufmerksam und kontaktfreudig. Er zeigt nicht die besitzbetonenden Eigenschaften eines Wachhundes, noch ist er allzu misstrauisch gegenüber Fremden oder aggressiv gegenüber anderen Hunden. Von einem erwachsenen Hund darf ein gewisses Mass an Zurückhaltung und Würde erwartet werden. Seine Intelligenz, Lenkbarkeit und sein Eifer machen ihn zum angenehmen Begleiter und willigen Arbeiter.
Gesundheit: Der Siberian Husky ist eine sehr robuste und unanfällige Rasse. Es gibt praktisch keine rassetypischen Probleme, jedoch gibt es einige Krankheiten, die beim Husky häufiger auftreten können: Zinkmangel (Dermatose), Grauer und Grüner Star, Hüftgelenksdysplasie, Leckekzem, Magenerweiterung.
Klassifizierung gemäß FCI: Spitze und Hunde vom Urtyp
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Siberian Husky |
Staffordshire Bullterrier
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Der Ursprung zur Einstufung als „Kampfhund“ ist bereits in England entstanden, wo der Staffordshire Bullterrier einerseits als „Kampfhund“ gezüchtet und gleichzeitig in anderen Zuchtlinien als Familienhund auf beengtem Wohnraum gehalten wurde. Der Staffordshire Bullterrier ist ein intelligenter, gehorsamer, mutiger und zuverlässiger Hund. Er ist sehr anhänglich und braucht die Zuwendung seines Besitzers. Der fröhliche, selbstbewusste Hund ist kinderfreundlich und charakterfest. Nicht umsonst trägt er auch in Großbritannien den Beinamen „Babysitterdog“ oder „The Nanny Dog“. Aber er ist nicht unbedingt ein Hund für jedermann, denn seine Hartnäckigkeit und Selbstbewusstsein erfordern eine konsequente Erziehung. Zwingerhaltung ist aufgrund seiner Bindung und Beziehung zu seinen Menschen absolut unakzeptabel für diesen Hund. Anderen Hunden gegenüber verhält er sich etwas dominant. Diese Hunde sind ausdauernd und brauchen genügend Auslauf und Beschäftigung. Sie sind auch gut für die meisten Hundesportarten geeignet.
Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI: Traditionell von unbeugsamem Mut und Hartnäckigkeit. Hochintelligent und liebevoll, besonders zu Kindern. Tapfer, furchtlos und absolut zuverlässig.
Gesundheit: Hüft- und Ellenbogendysplasie, Patellaluxation, Hereditary Cataract (grauer Star), L2-Hydroxyglutaric Aciduria (L2-Hga)
Klassifizierung gemäß FCI: Terrier
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Staffordshire Bullterrier |
Teckel (Dackel)
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Der Dackel ist ein sehr anhänglicher, lebhafter, intelligenter, aber auch eigenwilliger Vierbeiner. Trotz seiner Jagdpassion eignet er sich gut als Familienhund. Ursprünglich wurde er aber als niederläufiger Jagdgebrauchshund zur Baujagd gezüchtet und bewahrt sich auch bei guter Erziehung seine Eigenständigkeit und seinen starken Willen. Dackel sind sehr mutig und Fremden gegenüber mißtrauisch. Sein starkes Selbstbewusstsein ist aber bei der Jagd auf wehrhaftes Wild sehr hilfreich.
Dank seiner ausgesprochen starken Hundepersönlichkeit, eignet er sich als Wächter für Haus und Hof.
Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI: Im Wesen freundlich, weder ängstlich noch aggressiv, mit ausgeglichenem Temperament. Passionierter, ausdauernder, feinnasiger und flinker Jagdhund.
Gesundheit: Nachstehend genannte Krankheiten sind beim Dackel häufiger nachzuweisen: Schwarzwucherhaut, Dackellähme, Harnsteine, Nachtblindheit, Linsentrübung, Epilepsie.
Klassifizierung gemäß FCI: Teckel
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Teckel (Dackel) |
Weimaraner
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Der Weimaraner ist sehr intelligent und lernt schnell, und er arbeitet sehr gerne. Nichts bereitet ihm mehr Vergnügen, als eine Aufgabe zur Zufriedenheit seines Herrn auszuführen. Jedoch seine Intelligenz verleiht ihm häufig auch eine eigene Persönlichkeit, er kann durchaus stur sein und ist demnach nicht unbedingt leichtführig. Was ihn vielleicht entscheidend von den anderen Jagdhunden unterscheidet, ist seine sehr starke persönliche Bindung an seinen Herrn. Eine gewisse Mannschärfe wird ihm anerkannt, die aus einem gut ausgeprägten Schutztrieb heraus resultiert
Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI: Vielseitiger, leicht-führiger, wesensfester und passionierter Jagdgebrauchshund mit systematischer und ausdauernder Suche, jedoch nicht übermäßig temperamentvoll. Nase von bemerkenswerter Güte. Raubzeug- und wildscharf; auch wachsam, jedoch nicht aggressiv. Zuverlässig im Vorstehen und in der Wasserarbeit. Bemerkenswerte Neigung zur Arbeit nach dem Schuss.
Gesundheit: Weimaraner neigen zur Hüftdysplasie und in manchen Fällen zu zu schnellem Wachstum.
Klassifizierung gemäß FCI: Vorstehhund
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Weimaraner |
Welsh Corgi Pembroke
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Der Welsh Corgi Pembroke ist ein seiner Familie treu ergebener, wachsamer Hund. Er gilt als sehr intelligent und lerneifrig. Da er aber auch recht selbstbewußt ist, braucht er in seiner Jugend eine liebevolle aber konsequente Erziehung. Mit Kindern wird sich der Welsh Corgi gut vertragen.
Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI: Überlegen und freundlich, weder nervös noch aggressiv.
Gesundheit: Sehr robuste und gesunde Rasse. Manchmal können Augenkrankheiten (PRA) auftreten.
Klassifizierung gemäß FCI: Schäferhund
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Welsh Corgi Pembroke |
West Highland White Terrier
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Der West Highland White Terrier gilt als ein sehr anhänglicher, lebendiger und verspielter Hund. Er ist wachsam, manchmal ein wenig eigensinnig und ist Kindern ein guter Spielgefährte.
Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI: Klein, aktiv, unerschrocken, robust, mit beträchtlichem Selbstvertrauen ausgestattet und einem Auftreten, das Raubzeugschärfe erkennen lässt. Wachsam, fröhlich, mutig, selbstbewusst aber freundlich.
Gesundheit: Die Craniomandibuläre Osteopathie ist eine bei Jungtieren auftretende, sehr schmerzhafte Knochenkrankheit des Schädels. Gelegentlich kommt es bei West Highland White Terriern zur Kniescheibenluxation: ausgeschlagene Kniescheibenlagerung bewirkt unterschiedliche Lahmheit. Außerdem treten Allergien, Kiefermissbildungen und Lebererkrankungen sowie Zahnprobleme (Ein- und Überbiss) auf.
Klassifizierung gemäß FCI: Terrier
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West Highland White Terrier |
Yorkshire Terrier
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Lebendig, intelligent, etwas übermütig, lieb, wachsam, sehr anhänglich an ihre Besitzer - Yorkshire Terrier sind sehr lebhaft und bellen bei Gefahr. Sie lieben die Umgebung von Menschen, sind aber sehr sensibel. Mit Kindern haben sie ihre Mühe. Das kommt vermutlich daher, dass sie nervöses Gebahren um sich herum nicht besonders lieben. Yorkies sind äusserst selbstbewusst und kommunizieren im Freien mit anderen Hunden und Menschen mit ihrem gut ausgebildeten Stimmorgan.
Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI: Reger und intelligenter Zwerg-Terrier. Lebhaft bei ausgeglichenen Wesensanlagen.
Gesundheit: Diese Krankheiten scheinen beim Yorkshire Terrier häufiger aufzutreten: Grauer Star, Luftröhrenkollaps, Kryptorchismus, Ellenbogengelenks- und Hüftgelenksdysplasie, Schilddrüsenunterfunktion.
Klassifizierung gemäß FCI: Terrier
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Yorkshire Terrier |
Zwergpinscher
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Der Zwergpinscher ist ein sehr anhänglicher Hund und neigt dazu, sich einer einzigen Person eng anzuschließen. Er hat einen ausgeprägten Bewegungsdrang. Wenn man dem nicht gerecht wird, neigt diese Rasse zu Verhaltensproblemen. Außerdem sind die Hunde extrem wachsam und haben eine niedrige Reizschwelle. Durch ihre hohe Intelligenz sowie Bindungsfähigkeit sind Pinscher aber sehr gut zu erziehen.
Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI: Lebhaft, temperamentvoll, selbstsicher und ausgeglichen. Dies alles macht ihn zu einem angenehmen Familien- und Begleithund.
Gesundheit: Generell gesunde Rasse. Manche Hunde neigen in seltenen Fällen zu Kniescheibenproblemen (Patellla Luxation).
Klassifizierung gemäß FCI: Pinscher
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Zwergpinscher |
Zwergspaniel (Papillon)
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Kontinentale Zwergspaniel sind sehr familienbezogene, lebhafte Zwerghunde. Immer bereit zum Spielen, Toben und Schmusen, aber dennoch einfühlsam und mit einem feinen Gespür dafür, wenn der Besitzer etwas Ruhe haben möchte. Die Rasse ist zu sensibel, aber auch zu intelligent, als dass sie es erträgt, über größere Zeiträume nicht beschäftigt zu werden. Er ist gerne etwas eitel und genießt es sehr, wenn er von jedermann bewundert wird, aber er möchte sich keinesfalls von jedem anfassen lassen! Er liebt lange Spaziergänge zu jeder Jahreszeit, und die Reste seines kleinen Spaniel-Instinktes lassen ihn gerne dieses oder jenes aufstöbern und verfolgen. Stöcken- oder Bällchenfangen und apportieren sind willkommene Einlagen während eines Spazierganges. Der Zwergspaniel ist von Natur aus sehr aufmerksam und meldet sich sofort, wenn er ungewohnte Geräusche oder Personen wahrnimmt. Hier bedarf es manchmal einiger Konsequenz (schon vom Welpenalter an), damit er nicht zum Kläffer wird.
Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI: ---
Gesundheit: Der Kontinentale Zwergspaniel ist äußerst robust, von lebensbedrohenden Erbkrankheiten scheint die Rasse bislang verschont zu sein. Wie bei fast allen Kleinhunden ist jedoch eine Veranlagung zu Kniescheibenluxationen vorhanden.
Klassifizierung gemäß FCI: Gesellschaft- und Begleithund
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Zwergspaniel (Papillon) |
Zwergspitz (Pomeranian)
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Der Deutsche Zwergspitz ist ein kleiner, aufgeweckter und liebevoller Hund, der als intelligent und etwas übermütig gilt. Ihre Erziehung bereitet kaum Probleme, da sie sehr schnell lernen. Der Deutsche Zwergspitz ist wachsam und bellt recht gern, was man ihm jedoch mit einiger Konsequenz abgewöhnen kann. Das soziale, friedliche Wesen des Kleinspitzes macht ihn zu einem unproblematischen Familienhund. Er hat ein hervorragendes Gehör, ist revier- und besitzverteidigend, aufmerksam, seinem Familienverband treu ergeben, jedoch misstrauisch gegen alles Fremde. Kindern gegenüber erweist sich der Kleinspitz als geduldig, liebenswert und absolut friedfertig.
Charakterbeschreibung: Der Deutsche Spitz ist stets aufmerksam, lebhaft und außergewöhnlich anhänglich gegenüber seinem Besitzer. Er ist sehr gelehrig und leicht zu erziehen. Sein Misstrauen Fremden gegenüber und sein fehlender Jagdtrieb prädestinieren ihn zum idealen Wächter für Haus und Hof. Wetterunempfindlichkeit, Robustheit und Langlebigkeit sind seine hervorragenden Eigenschaften.
Gesundheit: Der Zwergspitz ist eine Hunderasse, die mit einer Vielzahl von Erbkrankheiten und Gesundheitsproblemen belastet ist. Die Häufigsten sind: Patellaluxation, BSD (Alopecia X), Herzkrankheiten, Trachealkollaps. Darüber hinaus sind weitere Gesundheitsprobleme unter anderem: Atlanto-axiale Subluxation, Epilepsie, Hämorrhagische Gastroenteritis, Hüftgelenksdysplasie, Milchzahnpersistenz.
Klassifizierung gemäß FCI: Spitze und Hunde vom Urtyp
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Zwergspitz (Pomeranian) |