Akita
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Der Akita ist ein intelligenter, ruhiger, robuster, starker Hund mit ausgeprägtem Jagd- und Schutztrieb. Wegen seines Jagdtriebs und Eigensinns kein leichtführiger Hund. Sehr revier- und rangordnungsbewusst, duldet er fremde Hunde nur ungern neben sich und zeigt deutlich seine Dominanz. Zuverlässig in seiner Familie und mit Kindern, mit denen er sich in der Regel gut versteht. Pflegeleichter Hund, der engen Familienanschluss und bei konsequenter Erziehung viel Verständnis für sein Wesen braucht. Auf Grund seines starken Wesens ist dieser Hund ziemlich stressfrei und bewahrt den kühlen Kopf seines Rudels. Dies macht ihn unerschütterlich. Von Natur aus misstrauisch, ist er seinem Herrn und seiner Familie treu ergeben und absolut loyal, gegenüber Fremden allerdings sehr zurückhaltend.
Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI: Ruhig, treu, gehorsam und aufnahmefähig.
Gesundheit: Beim Akita tritt das kongenitale Vestibularsyndrom, eine Erbkrankheit des Innenohrs mit Gleichgewichtsstörungen und unter Umständen Taubheit, gehäuft auf. Ebenso Sebadenitis, eine entzündliche Hautkrankheit, bei der durch autoimmunologische Reaktion eine progressive Zerstörung der Talgdrüsen stattfindet.
Klassifizierung gemäß FCI: Spitze und Hunde vom Urtyp
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Akita |
American Deutscher Spitz
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Diese Hunde wurden wie andere Spitz-Rassen als Begleithunde gezüchtet und sind es deshalb gewohnt Teil einer menschlichen Familie zu sein. Ihre Geschichte als Zirkus- Artisten- und Wachhunde zeigt schon, dass diese Rasse sehr intelligent, trainierbar und nur moderat unabhängig ist. Auch heute noch eignen sie sich exzellent als Wachhunde, sie bellen sofort wenn ein Fremder auftaucht. Er bewacht seine Familie und sein Heim mit viel Elan und Mut, dabei sind sie jedoch keineswegs bissig oder aggressiv. Wie bei allen Hunden ist ein gewisser Teil des Temperamentes angeboren und der andere Teil antrainiert. Deshalb neigen manche Hunde zu exzessivem Bellen und leiden unter Trennungsängsten.
Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI: Der Deutsche Spitz ist stets aufmerksam, lebhaft und außergewöhnlich anhänglich gegenüber seinem Besitzer. Er ist sehr gelehrig und leicht zu erziehen. Sein Misstrauen Fremden gegenüber und sein fehlender Jagdtrieb prädestinieren ihn zum idealen Wächter für Haus und Hof. Wetterunempfindlichkeit, Robustheit und Langlebigkeit sind seine hervorragenden Eigenschaften.
Gesundheit: Bekannte Krankheiten umfassen progressive Retinaatrophie (PRA), Patellaluxation und Hüftgelenksdysplasien. Keine dieser Krankheiten kommt häufig vor, da es sich um eine generell sehr gesunde Hunderasse handelt.
Klassifizierung gemäß FCI: Spitze und Hunde vom Urtyp
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American Deutscher Spitz |
Basenji
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Der Basenji ist ein ausgeglichener, intelligenter aber auch recht eigenwilliger Hund. Seine Erziehung ist nicht einfach und verlangt viel Einfühlungsvermögen und Geduld. In der Familie gilt er als anhänglich und liebevoll. Fremden gegenüber ist er zurückhaltend und reserviert. Der Basenji zählt zu den Urhunden.
Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI: Bellt nicht, ist aber nicht stumm. Seine typische Lautgebung besteht aus einer Mischung von glucksendem Lachen und Jodeln. Bemerkenswert ist seine in jeder Weise grosse Reinlichkeit. Eine intelligente, unabhängige aber liebevolle und wachsame Rasse. Kann Fremden gegenüber reserviert sein.
Gesundheit: Vorkommende Erbkrankheiten: Fanconi, Hemolytische Dysplasie, Hüftdysplasie, Krebs, Persistierende Pupilarmembran und Progressive Retinaatrophie (PRA).
Klassifizierung gemäß FCI: Spitze und Hunde vom Urtyp
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Basenji |
Chow-Chow
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Der Chow-Chow ist charakterlich ein gutmütiger und gelassener Hund. Allerdings ist er auch sehr selbstbewusst und eigenwillig, unbedingten Gehorsam seines Herren gegenüber kennt er nicht. Der Chow-Chow hat auch gute Wacheigenschaften. Besonders herausragend dabei ist seine hohe Aufmerksamkeit gegenüber seiner Umgebung auch im Schlaf – was ihn zu einem guten Haushirten macht, wenn sein Herr gerade schläft. Seinem Herren gegenüber ist er treu ergeben, ihn und auch seine Familie bewacht und verteidigt ein Chow-Chow notfalls mit ganzer Kraft. Dieser Hund harmoniert auch gut mit Kindern. Fremden gegenüber agiert ein Chow-Chow normalerweise misstrauisch und zurückhaltend. Kennt er jedoch jemanden erst einmal, dann ist er meist auch diesen Personen sehr zugetan. Chow-Chows gelten auch als sehr reinliche Tiere, Wasser mögen sie allerdings nicht besonders gerne.
Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI: Ein ruhiger Hund, sehr wachsam, mit blauschwarzer Zunge, einzigartig in seiner stelzenden Gangart. Eigenwillig, treu, jedoch zurückhaltend.
Gesundheit: Er ist hitzeempfindlich und neigt zu Augenentzündungen. Der Chow-Chow ist von Magenkarzinomen öfters betroffen als Hunde anderer Rassen und Mischlingshunde.
Klassifizierung gemäß FCI: Spitze und Hunde vom Urtyp
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Chow-Chow |
Keeshond
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Im Charakter ist der Keeshond (Wolfsspitz) ein sehr wesensstarker und instinktsicherer Hund mit starkem Nervenkostüm und ausgeglichenem Wesen. Sein Temperament ist immer genau der Situation angepasst. Im Allgemeinen ist der Wolfsspitz leicht erziehbar. Das stolze, selbstbewusste und selbstständige Wesen verträgt aber absolut keinen Drill oder sturen Zwang. Geduld, Einfühlungsvermögen, liebevolle Konsequenz in der Erziehung belohnt der Wolfsspitz aber mit Treue, Schutzbereitschaft und unzerbrechlicher Freundschaft.
Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI: Anhänglich, familienbezogen, kinderlieb, wachsam, aber kein Kläffer.
Gesundheit: Generell sehr gesund, da nicht überzüchtet. In seltenen Fällen können Hüftgelenksdysplasie, Epilepsie oder Diabetes auftreten.
Klassifizierung gemäß FCI: Spitze und Hunde vom Urtyp
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Keeshond |
Norwegischer Elchhund
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Der Norwegische Elchhund ist von Natur aus unabhängig. Denn wenn er jagt, muß er wichtige Entscheidungen selbständig treffen. Er gilt als menschenfreundlich, ausgeglichen, kinderlieb und sozial gegenüber Artgenossen. Er ist ein vorzüglicher und vielseitig einsetzbarer Hund. Er arbeitet schnell, ausdauernd und ist daher geradezu der ideale Jagdhelfer. Der Elchhund ist zäh und unempfindlich gegenüber Witterungseinflüssen. Die Erziehung bereitet keine besonderen Schwierigkeiten, wenn sie konsequent durchgeführt wird. Allerdings muß man seine Eigenständigkeit respektieren. Familie, Haus und Hof bewacht er instinktiv. Wenn nicht jagdlich geführt, braucht er unbedingt Ersatzbeschäftigung. In Betracht kommt auch die Arbeit als Rettungs- und Lawinenhund. Begeisterung zeigt er auch im Tunierhundesport. Er braucht viel Platz.
Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI: Furchtlos, energisch, mutig.
Gesundheit: Sehr robuste Rasse. In seltenen Fällen Neigung zur Hüftgelenksdysplasie, Augenproblemen (PRA) oder zum Fanconi Syndrom.
Klassifizierung gemäß FCI: Sitze und Hunde vom Urtyp
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Norwegischer Elchhund |
Podenco
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Die überwiegende Mehrzahl der Podencos in Spanien befindet sich seit jeher in der Hand von Jägern. Da er oft in Meuten mit wechselnder Zusammensetzung eingesetzt wird, ist auch das Sozialverhalten des Podencos gegenüber Artgenossen zumeist unproblematisch. Der Podenco kann ein ausgesprochen toller Familienhund sein, denn er neigt wahrlich zu keinerlei Aggression, ist duldsam und freundlich, eher zurückhaltend im Wesen, liebevoll, auch Kindern gegenüber freundlich, verschmust, pflegt sich gerne selbst, indem er sich stundenlang leckt (was wiederum etwas katzenhaftes hat, genauso wie seine gelegentliche Sturheit, manchmal wirkt er geradezu gleichgültig), ist im Hause angenehm und ruhig – aber nur, wenn man gewisse Grundsätze und seine besonderen Wesenseigenschaften berücksichtigt – wenn man ihn mit groben „Erziehungsmethoden“ malträtiert, hat dies einen völlig verängstigten oder sturen Podenco zur Folge. „Gehorsam“ lässt sich bei ihm hiermit nicht erzwingen, ein Podenco ist eben nicht nur sanft sondern auch sehr selbstständig, will nicht gegängelt werden, benötigt einen gewissen persönlichen Freiraum. Ein Podenco ist somit kein Hund nur so für „nebenbei“ – ein Gang bis zur nächsten Ecke, um mal eben sein Geschäft zu verrichten und wieder zurück genügen ihm nicht!
Charakterbeschreibung: Wegen der Selbständigkeit dieser Hunde kann sich die Haltung in Deutschland als schwierig erweisen, bei entsprechender Konsequenz ist sie aber durchaus möglich. Einen annähernden Ersatz für die Jagd bietet die Windhundrennbahn bzw. das Coursing, wo die Hunde ihren Hetztrieb kontrolliert ausleben dürfen. Wird das große Laufbedürfnis des Podencos täglich genügend berücksichtigt, verhält er sich im Haus ruhig. Er ist dann ausgeglichen und kann stundenlang eng zusammengerollt zufrieden in seinem Körbchen schlafen. Jeder der sich für einen solchen Hund entscheidet, muss sich jedoch im Klaren sein, dass sein jagdlicher Ursprung bedeutet, dass er auch bei bestem Gehorsam in unserer beengten Umwelt nicht immer und überall ohne Leine laufen kann. Gerade bei Hunden mit unbekannter Vorgeschichte muss man vorsichtig erkunden, wie ausgeprägt ihre jagdliche Motivation ist. Auf jeden Fall muss man gezielt nach Gebieten suchen, in denen auch bei der Instinktlage und dem Bewegungsradius des Podencos Freilauf möglich ist und das Risiko dennoch gering bleibt.
Klassifizierung gemäß FCI: Spitze und Urtypen
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Podenco |
Siberian Husky
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Der Siberian Husky ist ein aufmerksamer Hund, dem nichts entgeht, aber keineswegs Qualitäten eines Wachhundes besitzt, denn er ist zu allem freundlich. Er zeigt sich in seinem Umfeld sowie seiner Umwelt äußerst interessiert. Wegen seiner Freundlichkeit und seiner Sanftmut ist er ein toller Freund. Sein Arbeitswille machen ihn zu einem zuverläßigen Helfer und Sportskameraden. Seiner Schelmenhaftigkeit kann der Mensch oft nicht widerstehen und so entsteht ein zusätzliches ausgiebiges Spielchen.
Charakterbeschreibung gemäß Rassestandard des FCI: Das charakteristische Temperament des Siberian Husky ist freundlich und sanftmütig, aber auch aufmerksam und kontaktfreudig. Er zeigt nicht die besitzbetonenden Eigenschaften eines Wachhundes, noch ist er allzu misstrauisch gegenüber Fremden oder aggressiv gegenüber anderen Hunden. Von einem erwachsenen Hund darf ein gewisses Mass an Zurückhaltung und Würde erwartet werden. Seine Intelligenz, Lenkbarkeit und sein Eifer machen ihn zum angenehmen Begleiter und willigen Arbeiter.
Gesundheit: Der Siberian Husky ist eine sehr robuste und unanfällige Rasse. Es gibt praktisch keine rassetypischen Probleme, jedoch gibt es einige Krankheiten, die beim Husky häufiger auftreten können: Zinkmangel (Dermatose), Grauer und Grüner Star, Hüftgelenksdysplasie, Leckekzem, Magenerweiterung.
Klassifizierung gemäß FCI: Spitze und Hunde vom Urtyp
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Siberian Husky |
Zwergspitz (Pomeranian)
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Der Deutsche Zwergspitz ist ein kleiner, aufgeweckter und liebevoller Hund, der als intelligent und etwas übermütig gilt. Ihre Erziehung bereitet kaum Probleme, da sie sehr schnell lernen. Der Deutsche Zwergspitz ist wachsam und bellt recht gern, was man ihm jedoch mit einiger Konsequenz abgewöhnen kann. Das soziale, friedliche Wesen des Kleinspitzes macht ihn zu einem unproblematischen Familienhund. Er hat ein hervorragendes Gehör, ist revier- und besitzverteidigend, aufmerksam, seinem Familienverband treu ergeben, jedoch misstrauisch gegen alles Fremde. Kindern gegenüber erweist sich der Kleinspitz als geduldig, liebenswert und absolut friedfertig.
Charakterbeschreibung: Der Deutsche Spitz ist stets aufmerksam, lebhaft und außergewöhnlich anhänglich gegenüber seinem Besitzer. Er ist sehr gelehrig und leicht zu erziehen. Sein Misstrauen Fremden gegenüber und sein fehlender Jagdtrieb prädestinieren ihn zum idealen Wächter für Haus und Hof. Wetterunempfindlichkeit, Robustheit und Langlebigkeit sind seine hervorragenden Eigenschaften.
Gesundheit: Der Zwergspitz ist eine Hunderasse, die mit einer Vielzahl von Erbkrankheiten und Gesundheitsproblemen belastet ist. Die Häufigsten sind: Patellaluxation, BSD (Alopecia X), Herzkrankheiten, Trachealkollaps. Darüber hinaus sind weitere Gesundheitsprobleme unter anderem: Atlanto-axiale Subluxation, Epilepsie, Hämorrhagische Gastroenteritis, Hüftgelenksdysplasie, Milchzahnpersistenz.
Klassifizierung gemäß FCI: Spitze und Hunde vom Urtyp
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Zwergspitz (Pomeranian) |